Vor zwei Wochen landete ich in einem kleinen Hotel an der spanischen Costa. Sonne brannte gnadenlos, Salz klebte auf meiner Haut vom Baden. Die Klimaanlage summte leise, kühlte die schwüle Luft. Frei weg von zu Hause, bereit für Unbekanntes. Ich liebe das – Fremde verführen, einmalige Nächte.

Am Pool traf ich Maria, die Hausherrin, 42, kurvig, Augen voller Feuer. Früher Tänzerin, jetzt Chefin, lebhaft. Neben ihr Lukas, 19, der Handwerkerjunge, schlank, muskulös von der Arbeit, schüchtern. Wir quatschten. ‘Du siehst verschwitzt aus’, lachte Maria. ‘Komm, wir waschen dich.’ Lukas nickte, starrte auf meine Bikini-Brüste. Spannung knisterte. Herz pochte. Warum nicht?

Die zufällige Begegnung in der Hitze

Im Service-Bad, enge Wanne, dampfendes Wasser. Maria in offener Bluse, langer Slip. ‘Zieh aus’, befahl sie Lukas. Er zögerte, ich half: nackt stand er da, kleiner dicker Schwanz, schwere Eier. ‘Rein mit dir’, sagte sie. Ich setzte mich dazu, nackt, Haut glitschig vom Schweiß. Maria schwamm ihn ein, Hände überall. ‘Oh, was hast du da für ‘nen fetten Pilz’, kicherte sie, greifend seinen wachsenden Schwanz.

Lukas stöhnte. Ich spürte die Hitze zwischen meinen Beinen. Maria seifte ihn, Hand um seinen Schaft, wichsend langsam. ‘Seit wann ‘ne Fotze angefasst?’, fragte sie. ‘Letzten Sommer… am Fluss’, murmelte er. Ihre Finger glitten tiefer, Eier knetend. Sein Schwanz stand hart, roter Kopf purpur. ‘Aufstehen’, sagte sie. Broc mit warmem Wasser, dann Handtuch. Sie kniete, nahm ihn in den Mund. Schmatzend, tief. ‘Ah… Marinette… warte…’, keuchte er. Sie lachte: ‘Ich bin Maria, du Trottel.’

Ich schaute zu, feucht werdend. Sie zog mich ran: ‘Fühl mich.’ Meine Hand in ihrem Slip, buschige Fotze nass. Sie stöhnte, als ich Finger reinschob. Lukas saugte ihre Titten, schwer, dunkle Warzen. Sie kam zitternd, Schenkel um meine Hand. Dann mich: ‘Leck mich.’ Ich spreizte ihre Schamlippen, rosa, glitschig, leckte Clit, Arschloch. Sie buckelte: ‘Tiefer, Zunge rein!’

Die explosiven Stunden der Lust

Maria sonnte: ‘Lukas, jetzt du.’ Er legte sich hin, sie ritt sein Gesicht in Slip, nass. ‘Riech mich, du geiler Bock.’ Dann zog sie aus, Fotze aufs Maul. Er lernte schnell, leckte wild. Sie kam, schrie leise. Klingel? Nein, sie rief: ‘Hilfe!’ – winkte mich. Nackt lagen wir. ‘Zeig ihm, wie Frauen es machen’, sagte sie. Sie küsste mich, Finger in mir.

Maria zog Strap-on raus, Leder-Schwanz, Vaseline. Schmiert Lukas’ Arsch? Nein, ihren eigenen Plan. ‘Lukas, fick sie anal später.’ Zuerst docht sie mich doggy, hart. ‘Ah, ja!’ Ich schrie. Lukas schaute, wichste. Dann er in Maria’s Arsch: sie auf allen vieren, ich leckend ihre Fotze. Sein dicker Kopf drin, pumpend. ‘Nicht kommen!’, warnte sie. Er zog raus, sie melkte ihn: Sperma spritzte auf ihren Rücken, Arsch, dicke Tropfen.

Nochmal rein, sanft. Sie kam wieder, ich auch. Erschöpft, verschwitzt. Morgen mein Flug. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüsterte Maria, küsste uns. Lukas grinste schüchtern.

Im Taxi zum Flughafen, Sonne untergehend, Meerrauschen im Ohr. Körper pochte noch, Geschmack von Sperma, Fotzensaft, Salz. Anonym, unvergesslich. Freiheit der Ferne. Ich will mehr.

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