Ich war allein auf Kreta, Ferien am Meer. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall vom Schwimmen. Im Hotelbar, klimatisiert kühl, bestellte ich einen Ouzo. Da saß er, Italiener vielleicht, Lederhose eng, Oberkörper nackt unter offenem Mantel. Dunkle Augen, Grinsen frech. ‘Ciao Bella, allein hier?’ Seine Stimme tief, Akzent sexy.

Ich lächelte, Herz pochte. Fern von Zuhause, frei. Kein Name, nur Flirt. ‘Ja, und du?’ Er rückte näher, Hand auf meinem Schenkel. Berührung elektrisch. ‘Nur heute Nacht. Morgen weg.’ Die Ungewissheit machte mich feucht. Wir tranken, lachten. Seine Tasche fiel mir auf, klein, mysteriös. ‘Komm mit hoch?’, flüsterte ich. Nervös, erregt. Im Fahrstuhl küsste er mich hart, Zunge fordernd.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust

In meinem Zimmer, Sonne untergegangen, nur AC-Summen. ‘Zieh dich aus’, befahl er. Ich zögerte. ‘Sofort.’ Nackt auf dem Bett, er setzte sich, Schwanz noch schlaff in der offenen Hose. Keine Eile. Aus der Tasche Seil. ‘Was…?’ ‘Du gehörst mir jetzt.’ Lachen nervös, aber geil. Er band Handgelenke ans Bettgestell, dann Füße auseinander. Sein Schwanz wuchs, hart, lang.

Er kniete über mir, Beine breit. Hielt meine Arme, drückte Eier ins Gesicht. Salziger Geruch, Schweiß. Ich leckte, stöhnte. Dann rammte er den Schwanz in meinen Mund. Tief, erstickend. Stöße rhythmisch, Speichel tropfte. ‘Braves Mädchen.’ Minutenlang, Kiefer schmerzte. Endlich raus, ich keuchte.

Aus Tasche Gleitgel, Tube. Er hob meine Beine, schmierte Arschloch ein. Finger rein, erst einer, dann zwei. ‘Ahh, langsam!’ Ignorierte, dehnte mich. Ich war nass, Fotze pochte. Er positionierte sich, Schwanz zwischen Schenkeln, fand die Fotze. Glitt rein, hart, tief. Ich klammerte mit Schenkeln, Clit rieb sich an ihm. ‘Nicht so schnell, ich komm!’ ‘Nein, du bettelst.’ Pistoniert mich, unbarmherzig. Clit explodierte, Orgasmus schüttelte mich. Er zog raus, spritzte auf Brüste. Leckt es ab, saugt Warzen hart.

Wilder Sex und der bittere-süße Abschied

Noch nicht fertig. Drehte mich auf Bauch, Arsch hoch. Finger wieder in Arsch, dann Plug aus Tasche. Klein zuerst, wuchs. Vas-ven-vem, tiefer. Geil, voll. Rausgezogen, ich wimmerte ‘Mehr!’. Er grinste, holte Gurke aus Tasche, groß, dick. ‘Das hier.’ Schmierte, drückte ans Loch. Schmerz, dann Dehnung. ‘Zu groß! Ahh!’ ‘Entspann dich.’ Langsam rein, füllte mich aus. Fickte mich damit, Textur rau. Ich jaulte, geil.

Raus, sein Schwanz stattdessen. In Arsch, endlich passend. Pumpte, Eier klatschten. Ich wollte fessern spreizen, tiefer spüren. Endlos, ich erschöpft. Er zog hoch, stand übers Bett, rammte senkrecht rein. Fessern dehnte, Arsch brannte geil. Rhythmus schneller, Stöhnen. Kam tief in mir, heiße Ströme. Wir sackten zusammen.

‘Lass mich los.’ Er lachte. ‘War geil, Ciao.’ Küsste, zog Hose hoch, Tasche. Weg, Tür fiel ins Schloss. Ich lag da, Kleber an Haut, Arsch wund. Dusche heiß, Salzreste weg. Am Morgen Flug, Erinnerung pochte. Anonym, einmalig. Zuhause, allein, berühre mich noch dran. Freiheit des Urlaubs, unvergesslich.

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