Ich war auf Mallorca, allein im Strandhotel. Die Sonne hatte meine Haut salzig gemacht, der Wind trug Meeresduft. Nach einem Tag am Strand, Bikini noch feucht, ging ich in die Hotelbar. Dort saß er – groß, gebräunt, dunkle Augen. Fremder, vielleicht Spanier. Unser Blick traf sich. ‘Ein Drink?’, fragte er mit rauchiger Stimme. Ich lächelte, setzte mich. ‘Klar, warum nicht.’ Wir redeten, lachten. Die Chemie knisterte. Seine Hand streifte meine, elektrisch. Die Klimaanlage summte kühl gegen die Abendhitze.

Nach dem zweiten Mojito flüsterte er: ‘Komm mit in mein Zimmer. Ich hab ein Spiel.’ Neugierig folgte ich. Zimmer 407, Meerblick, Vorhänge halb zu. Er holte ein Buch – erotischer Roman, ‘Unstillbares Verlangen’. ‘Regeln: Du liest laut vor. Drei Orte im Zimmer. Nur am Kapitelende wechseln. Wenn du das Buch fallen lässt oder pausierst, verlierst du. Ich berühr dich nur mit Mund, Zunge, Körper. Keine Hände.’ Mein Puls raste. ‘Und wenn ich gewinne?’ ‘Bezahle ich Dinner, steh dir zur Verfügung.’ ‘Und du?’ ‘Umgekehrt.’ Ich lachte nervös. ‘Los.’ Salz auf meiner Haut prickelte vor Erregung.

Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Erst die offene Küchecke. Ich lehnte am Tresen, Spotlights warm auf mir. Bikinioberteil und String, Haare nass. Ich begann Kapitel 1: ‘Justine kam unter der Dusche…’ Er ließ seinen Bademantel fallen. Nackt, glatt rasiert, Schwanz halb hart. Ich stockte, starrte. Er setzte sich gegenüber, wichste langsam. ‘Lies weiter.’ Seine Augen bohrten sich in mich. ‘…Anita schrie vor Lust nebenan…’ Ich spürte Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Er kam hinter mich, presste seinen harten Schwanz gegen meinen Arsch. ‘Du bist so feucht, Süße.’ Küsschen in den Nacken, salzig-lecker. Mein Stöhnen mischte sich mit den Worten. Kapitelende. Herz pochte.

Zum Sofa. Ich legte mich quer, Beine hoch. ‘Justine streichelte sich…’ Er kniete sich hin, zwei Tuben zwischen meine Titten. Eine Vanillepulver, eine Erdbeersahne. Seine Zunge auf meinem Bauch – warm, nass. Leckt, saugt, beißt sanft. Mein Bikini rutschte. Seine Hüften rieben an meinen Schenkeln, Schwanz pochte. ‘Hör nicht auf zu lesen.’ Ich keuchte: ‘…Justine rieb ihren Kitzler…’ Seine Zunge erreichte meinen String, leckte durch den Stoff. Moschusduft meiner Fotze mischte sich mit Vanille. Ich half, zog den String runter. Seine Zunge tauchte ein, Kreis um meinen Kitzler. ‘Oh Gott…’ Fast fiel das Buch.

Explosiver Sex mit roher Leidenschaft

Zum Bett. Auf dem Bauch, Arsch hoch. ‘Justine fand die Einladung…’ Er ritt mich, Schwanz in meiner Arschspalte. Vanillepulver über meinen Rücken – süß, klebrig. Er leckte es ab, runter zu meinem Po. Erdbeersahne auf meinem Arschloch, tropfte in meine nasse Fotze. ‘Nein… ahh…’ Seine Zunge am Anus, drängend, leckend. Ich hatte das nie zugelassen, aber hier, anonym… geil. ‘Schmeckt nach dir, geil.’ Ich rieb meine Klit am Laken, stöhnte. Buch fiel. ‘Ich hab verloren.’ Er drehte mich, Zunge in meiner Fotze, saugte hart. Finger an Loch – nass, rein. ‘Fick mich!’ Zwei Finger in Arsch und Fotze, Zunge peitscht Kitzler. Ich explodierte: ‘Jaaaa! Komm!’ Er rammte seinen Schwanz rein, hart, tief. Klatschen von Fleisch, Schweiß, Salz. ‘Fick meine Fotze!’ Er pumpte, grunzte. Gemeinsam kamen wir – er spritzte tief rein, heiß, endlos.

Wir lagen da, keuchend. Klimaanlage kühlte unsere Haut. ‘Match unentschieden’, murmelte er. Morgen flog er ab. Keine Namen, nur Nummern getauscht? Nein. Anonym. Zurück am Flughafen, Meergeruch in Haaren, lächelte ich. Diese Nacht – wild, frei, unvergesslich. Die Freiheit des Urlaubs, der Unbekannte. Ich will mehr.

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