Es war letztes Sommer in Barcelona, Geschäftsreise, aber ich hab mir Urlaub dazwischengeschoben. Das Hotelzimmer roch nach Salz und Sonnencreme, die Klimaanlage blies kalt über meine schweißnasse Haut. Balkon offen, Meerrauschen, Hitze draußen wie in einem Ofen. Ich nippe an meinem Wein, rauch eine Kippe, und blicke rüber. Gegenüber, gleicher Stock, sein Zimmer. Er steht da, frisch geduscht, nur Handtuch um die Hüften. Jung, muskulös, vielleicht 25. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, ich lächle zurück. Herz pocht.
Am nächsten Morgen, ich in Bikini, er in Shorts. Er lehnt am Balkon, starrt mich an, während ich mich eincreme. Die Sonne brennt, Schweißperlen laufen mir in den Arschspalt. Ich drehe mich extra, lass ihn gucken. Abends, ich in meinem luftigen Negligé, er tanzt nackt in seinem Zimmer. Lampenlicht wirft Schatten auf seinen harten Schwanz. Ich spür die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. Er sieht mich, zwinkert, streicht sich drüber. Ich beiß mir auf die Lippe, reib mir die Nippel hart.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Dritter Tag. Ich rauch auf dem Balkon, er kommt raus, Handy in der Hand. Er hält ein Schild hoch: ‘Deine Nummer?’ Ich lach, schreib meine auf Papier, zeig’s ihm. Er nickt, tippt. Mein Phone vibriert. ‘Komm rüber. Nackt.’ Scheiße, der Kick! Die Anonymität, morgen flieg ich weiter. Kein Risiko. Ich schlüpf aus dem Negligé, lauf barfuß den Flur runter, Titten wippen, Fotze schon nass. Klingle. Tür auf. Er steht da, grinsend, in Boxershorts. Zieht mich rein, Tür zu.
Seine Hände überall. ‘Du bist geil’, murmelt er, spanischer Akzent. Ich knie mich hin, zerre seine Shorts runter. Sein Schwanz springt raus, dick, pochend, Vorsaft glänzt. Ich leck dran, salzig, männlich. Er stöhnt, packt meinen Kopf. ‘Saug ihn!’ Ich nehm ihn tief rein, würg fast, Speichel läuft. Er fickt meinen Mund, hart. Dann hebt er mich hoch, wirft mich aufs Bett. Klimaanlage surrt, Schweiß mischt sich mit Meergeruch. Er spreizt meine Beine, starrt auf meine rasierte Fotze. ‘So feucht…’ Zunge rein, leckt meinen Kitzler, saugt. Ich komm fast, schreie: ‘Mehr!’
Die explosive Nacht der Lust
Er dreht mich um, Arsch hoch. Finger in mir, zwei, drei. ‘Willst du meinen Schwanz?’ ‘Ja, fick mich!’ Kein Gummi, Urgency, wir sind Fremde. Er rammt rein, tief, hart. Ich spür jeden Zentimeter, dehnend. Bett quietscht, Haut klatscht. ‘Härter!’, keuch ich. Er haut mir auf den Arsch, rot wird’s. Ich reib meinen Kitzler, komm explosionsartig, Fotze melkt ihn. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ströme. Wir sacken zusammen, atemlos, lachend.
Nochmal. Ich oben, reite ihn wild. Seine Hände kneten meine Titten, beißen Nippel. Ich komm wieder, er in mir, ohne Sauberkeit. Riskant, geil. Danach duschen, Seife schmeckt nach Salz, seine Zunge in meinem Mund.
Morgens, ich pack. Er schläft. Ich schleich raus, kein Name, kein Abschied. Im Taxi zum Flughafen, Sonne steigt, Meer glitzert. Die Erinnerung brennt: sein Geruch, der Geschmack seines Spermas, das Pochen. Anonym, einmalig. Zuhause, bei Kaffee, lächle ich. Nächstes Mal wieder.