Es war Ende September, ich hatte mir vorgenommen, vor dem Uni-Stress nochmal richtig abzuschalten. Flug nach Mallorca, nur Handgepäck, Bikini und Sonnencreme. Die Hitze schlug mir entgegen, als ich aus dem Flieger stieg – 28 Grad, salzige Luft, Palmen. Ich mietete ein Moped und fuhr die Küste entlang, weg von den Partymeilen, zu einer wilden Bucht. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Schweiß perlte zwischen meinen Brüsten, mein Bikini klebte.

Nach ein paar Kilometern sah ich eine alte Finca am Hang, halb versteckt von Pinien. Ich parkte, stieg runter, der Kies knirschte unter meinen Sandalen. Und da… ähm, Gegenlicht, Silhouette eines Typen unter einer Freiluftdusche. Groß, muskulös, braungebrannt wie ein griechischer Gott. Wasser rann über seine Brust, runter zu seinem prallen Schwanz. Er drehte sich um, grinste. ‘Hola, bienvenida! Durstig?’

Die zufällige Begegnung im Paradies

Ich nickte, Mund trocken. Fünf Stunden Moped, Staub in den Haaren, ich sehnte mich nach Frische. Er hievte einen Kanister hoch, goss lauwarmes Wasser in eine große Wanne aus Stein. ‘Geh rein, chica.’ Rücken zugewandt, zog ich Bikini aus, nackt, Gänsehaut trotz Hitze. Das Wasser umhüllte mich, klar, erfrischend, Seifenduft. Ich tauchte unter, kam hoch – er stand da, nackt, Schwanz halbsteif. Nahm Marseilleseife, schwamm zu mir. ‘Darf ich?’

Seine Hände auf meinem Rücken, seifig, stark. Schultern, Nacken… dann umfasste er meine Titten, knetete die Nippel hart. ‘Du bist geil gebaut.’ Ich stöhnte leise, drehte mich. Er wusch meinen Arsch, Beine, Füße. Unter seiner Serviette wuchs der Ständer, dick, venig. Ich griff zu, er küsste mich wild, Zunge tief. ‘Komm, ins Haus.’ Aber nein, ich wollte hier, jetzt.

Instinktiv kniete ich, nahm seinen Schwanz in den Mund. Salzig, warm, pulsierend. Ich lutschte den Kopf, Zunge in die Pissritze, Eier in der Hand rollend. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund langsam. ‘Scheiße, du saugst geil.’ Ich wichste hart, spürte ihn zucken – nein, noch nicht. Er zog mich hoch, trug mich in die kühle Finca, Klimaanlage summte, Kerzen flackerten.

Explosiver Sex und bittersüßer Abschied

Auf dem Bett, Matratze direkt auf Fliesen, spreizte er meine Beine. ‘Deine Fotze glänzt schon.’ Zunge rein, leckte meinen Saft, saugte Klit, Finger in mir. Ich kam fast, schrie: ‘Fick mich!’ Er drehte mich, hob meinen Arsch, rammte seinen harten Schwanz rein. Tief, bis zum Anschlag, pochte gegen meinen Muttermund. Zehn Stöße, hart, nass – ‘Ich spritz!’ Heiße Ladung in mir, floss raus, klebrig an Schenkeln.

Wir lagen da, keuchend, Schweiß mischte sich mit Sperma. ‘Bleib essen’, murmelte er. Pasta, Wein, Joint. Nachts fickten wir wieder, ich ritt ihn, Titten wippend, er saugte dran. Morgens, Sonnenaufgang, er in mir, langsam, dann wild. Ich kam explosionsartig, er zog raus, spritzte auf Bauch, Brüste. Salzig-äherer Geschmack, als ich ableckte.

Aber mein Flug… Ich musste. ‘Ciao, Stranger.’ Keine Namen, nur Blicke. Moped gestartet, Wind in Haaren, Muskelkater zwischen Beinen. Zurück im Alltag, denke ich dran: Der Salzgeschmack seiner Haut, das Rauschen der Wellen, sein Schwanz in mir. Pure Freiheit, einmalig, anonym. Würde ich wieder? Ja, immer.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *