Ich war allein in Mallorca, Ferien am Meer. Der Flug war turbulent gewesen, das Brummen der Motoren noch in meinen Ohren. Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack von der Brandung auf den Lippen. Im Hotelbungalow angekommen, schwitzte ich vor Hitze. Die Klimaanlage blies kalt über meine feuchten Schenkel. Im Foyer stolperte ich fast über eine Pfütze – nein, egal. Da stand er. Groß, sonnengebräunt, Augen wie der Ozean. Er starrte mich an, grinste schief. ‘Alles okay?’, fragte er auf Deutsch mit Akzent. Ich nickte, Herz pochte. ‘Langer Flug?’, murmelte ich. Wir redeten. Er hieß Max, aus Berlin, spontan hier. Die Luft knisterte. Seine Hand berührte meinen Arm, elektrisch. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Die Freiheit fern von zu Hause machte mich mutig. Kein Name, kein Morgen. Nur jetzt. Er lud mich auf ein Bier ein, Poolbar. Die Sonne sank, Palmen raschelten. Seine Blicke wanderten über meinen Bikini, meine harten Nippel. ‘Du bist heiß’, flüsterte er. Ich lachte, lehnte mich ran. Unsere Lippen streiften sich fast. Die Spannung baute sich auf, wie ein Sturm.

Wir landeten in seinem Bungalow, Tür fiel zu. Kein Wort mehr. Er riss mir den Bikini runter, saugte an meinen Titten. ‘Fick mich’, stöhnte ich. Seine Zunge leckte meinen Hals, salzig von Schweiß. Ich griff seinen harten Schwanz, dick, pochend. Er drückte mich gegen die Wand, Finger in meine nasse Fotze. ‘So geil nass’, knurrte er. Ich spreizte die Beine, er rammte rein. Hart, tief. Jeder Stoß klatschte laut, Schweiß tropfte. Die Klimaanlage surrte, kühlte unsere heißen Körper nicht. Ich kam sofort, schrie: ‘Ja, härter!’ Er drehte mich um, von hinten. Arsch hoch, er fickte wie besessen. Seine Eier klatschten gegen meine Klit. Ich pisste fast vor Lust, Flüssigkeit rann runter. ‘Mehr’, bettelte ich. Auf dem Bett, ich ritt ihn. Schwanz bis zum Anschlag in mir, ich kreiste, melkte ihn. Er leckte meine Fotze, saugte den Saft. ‘Dein Geschmack, himmlisch’, murmelte er. Stundenlang. Küche, Dusche, Boden. Ich blies ihn, tief in den Hals, er explodierte in meinem Mund. Sperma salzig, dick. Wieder rein, Missionar, Beine über Schultern. Orgasmus auf Orgasmus. Kein Kondom, purer Wahnsinn. Seine Nägel in meinem Fleisch, blaue Flecken. Ich kratzte seinen Rücken blutig. Die Nacht verschwamm, nur Ficken, Stöhnen, Schwitzen.

Die zufällige Begegnung im Hotel

Am Morgen erwachte ich allein. Sein Flug, er musste weg. Bett zerwühlt, Geruch von Sex in der Luft. Mein Körper schmerzte süß, Fotze wund, aber glücklich. Ich duschte, kaltes Wasser über salzige Haut. Draußen Sonne, Wellenrauschen. Kein Name, kein Kontakt. Nur die Erinnerung an diesen Fremden, der mich in Stücke fickte. Die Freiheit des Urlaubs, die Anonymität – perfekt. Ich packte, flog heim. In Berlin Alltag, aber nachts denke ich dran. Seine Stöße, mein Schreien. Werde ich’s wieder tun? Klar. Die Unbekannten rufen.

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