Ich war auf Geschäftsreise in der Ardèche, Frankreich. Eine Woche in Aubenas, um in der Bobinierwerkstatt von Dimitri Dumarez Wissen auszutauschen. Die Sonne brannte heiß, Schweiß perlte auf meiner Haut, salzig im Geschmack. Abends beim Dinner auf der Terrasse des Chefs – Apéro, frischer Wein, Gelächter. Da sah ich ihn: Édouard, 20 Jahre, Student, Praktikant. Schlank, dunkle Augen, unschuldiges Lächeln. Er starrte mich an, ich spürte seinen Blick auf meinen Brüsten, dem engen Shirt.

“Sabine, nenn mich Sabine”, sagte ich, als Dimitri uns vorstellte. Wir stießen an, unsere Finger berührten sich länger als nötig. Die Luft knisterte. Später bot ich an, ihn mit meinem Renault Caravelle Cabrio heimzufahren. Der Wind peitschte durch meine langen schwarzen Haare, Sonne unterging rot. „Du bist anders als die anderen Frauen hier“, murmelte er. Ich lachte. „Weil ich Deutsche bin? Frei, abenteuerlustig.“ Meine Hand streifte seinen Oberschenkel. Er wurde hart, ich sah es. Mein Hotel war nah, klimatisiert kühl, ein Ort des Übergangs. „Komm hoch, nur ein Drink“, flüsterte ich. Die Freiheit fern von zu Hause machte mich geil auf Unbekanntes.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Im Zimmer surrte die Klimaanlage, kalte Luft auf heißer Haut. Wir küssten uns wild, Zungen verschmolzen. „Ich will dich ficken“, keuchte er. Ich zog mein Shirt aus, BH flog weg. Meine Titten wippten frei, Nippel hart. Er saugte dran, biss leicht – Salzgeschmack meiner Haut. Ich schob ihn aufs Bett, riss seine Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, steif, pochend, Vorhaut zurück. „Lutsch ihn“, befahl ich. Ich kniete, nahm ihn tief in den Mund, Speichel tropfte. Er stöhnte: „Oh fuck, Sabine… deine Zunge…” Ich leckte die Eichel, saugte die Adern, Eier in der Hand.

Der intensive Sex und der Abschied

Dann drehte ich mich um, Arsch hoch. „Finger mich da.“ Er spuckte auf meinen Anus, drückte einen Finger rein – eng, heiß. Ich wimmerte: „Tiefer… ja, so.“ Zweiter Finger, ich kreiste die Hüften. Meine Fotze tropfte, nass, klebrig. „Fick mich jetzt hart.“ Er rammte seinen Schwanz in meine Fotze, stoßend brutal. Klatschgeräusche, Schweiß mischte sich. Die Klimaanlage blies kalt über meinen Rücken, Gänsehaut. Ich kam zuerst, schrie: „Ja! Spritz rein!“ Er zog raus, drehte mich, Beine über Schultern. Wieder rein, tief, Eier gegen Arsch. Ich krallte Nägel in seine Haut. „Härter, du kleiner Hengst!“ Er pinchierte meine Nippel, fickte wie besessen. Sein Schwanz schwoll an, er brüllte, pumpte heißes Sperma in mich – Fluten, überlaufend.

Wir kollabierten, atemlos. Sein Saft rann aus mir, klebrig auf Laken. „Das war… unglaublich“, murmelte er. Ich lächelte. Morgens flog ich zurück. Im Flugzeug, Motoren dröhnend, dachte ich an seinen Geschmack, die Enge meines Arsches um seinen Finger, die Anonymität. Keine Namen mehr austauschen, nur Erinnerung. Fern von zu Hause, diese Fremdenmomente – pur, intensiv, einmalig. Ich würde es wieder tun.

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