Es war August 2014, meine Solo-Urlaubsreise nach Italien. Endlich mal weg von zu Hause, frei, ungebunden. Die kleine, fast leere Strandbucht bei Amalfi, frühmorgens schon glühend heiß. Die Sonne brennt auf meiner Haut, Salz klebt überall vom Meerwasser gestern. Ich breite mein Handtuch aus, schäle mich aus dem Bikini. Nackt liegen, das ist Freiheit pur. Der Sand knirscht warm unter mir, Wellen rauschen leise.
Zwei Italiener, so um die 55, sitzen 15 Meter weiter auf ihren Tüchern. Reif, muskulös vom Leben, dunkle Haut, Bärte. Sie starren unverhohlen. Ihre Frauen plaudern weiter weg im Wasser. Kein Druck, nur Blicke. Mein Puls steigt. Der Unbekannte, der Kick. Weit weg von Deutschland, hier kann alles passieren. Ich spüre, wie ich feucht werde. Die Hitze zwischen den Beinen mischt sich mit Schweiß.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
„Schau mal, die Deutsche ist nackt“, flüstert der eine, ich hör’s fast. Ich lächle innerlich, spreize die Beine ein bisschen. Mein rasierter Schlitz glänzt schon. Sie rücken näher, unauffällig. Der mit Brille, Marco heißt er später, zwinkert. „Bella, heiß heute, no?“ Sein Akzent vibriert in mir. Ich nicke, Herz rast. Die Luft riecht nach Pinie und Salz. Meine Nippel werden hart, Sonne kribbelt.
Ich berühre mich leicht, Finger kreisen über die Klit. „Mmmh…“, entweicht es mir. Sie sehen’s, einer atmet schwer. Die Spannung knistert wie vor dem Gewitter. Seine Frau dreht sich um, aber guckt nur neugierig. Freiheit, Anonymität – ich will mehr.
Plötzlich steht Marco auf, kommt rüber. „Darf ich? Sonne teilen?“ Seine Shorts beult sich aus. Ich nicke, feucht wie nie. „Komm her“, hauche ich. Er kniet sich hin, Hände auf meinen Schenkeln. Rau, warm. „Du bist geil, ja?“ Ich greife seinen Schwanz durch den Stoff, hart wie Stein. Die anderen schauen zu, seine Frau jetzt auch, lächelt sogar.
Der intensive Akt und das Abschiedshoch
Er zieht die Shorts runter, dicker, geäderter Schwanz springt raus. Ich sauge dran, salzig, moschusartig. „Oh fuck, sì, bella!“ Er stöhnt, Hände in meinen Haaren. Ich lutsche tief, Speichel tropft. Dann dreht er mich um, auf alle Viere. Der Sand beißt in die Knie. „Ich fick dich jetzt hart.“ Sein Schwanz stößt rein, bis zum Anschlag in meine nasse Fotze. „Aah! Ja, fick mich!“ Ich keuche, Wellen peitschen rhythmisch.
Er rammt rein, schnell, brutal. Klatschen von Fleisch auf Fleisch, Schweiß mischt sich. „Deine Fotze ist eng, so nass!“ Finger in meinem Arsch, dehnt mich. Ich komme fast, Klit pocht. „Härter, Marco!“ Er grunzt, zieht raus, spuckt drauf, schiebt in meinen Arsch. Brennt geil, dehnt mich weit. „Nimm meinen Schwanz in den Arsch, Schlampe!“ Ich jaule, reibe meine Klit. Der zweite Italiener wichst sich, guckt.
Orgasmus explodiert, ich squirte auf den Sand. „Ich komm! Fick meinen Arsch!“ Er pumpt weiter, dann zieht er raus, spritzt über meinen Rücken. Heiß, klebrig. Wir keuchen, lachen atemlos. Seine Frau klatscht sogar leise.
Ich ziehe mich an, Bus kommt gleich. „Ciao, bella, bis nie.“ Kuss auf die Wange, salzig. Ich winke, steige ein. Der Strand verschwimmt im Rückspiegel. Diese Stunde, purer Rausch. Anonym, einmalig. Zu Hause in Deutschland, spür ich noch den Sand, den Geschmack seines Schwanzes. Freiheit pur, der Kick des Unbekannten. Nie wieder, aber ewig in mir.