Ich war auf dem Weg zu meinen Sommerferien ans Meer. Der Zug ratterte durch die Nacht, Richtung Italien. Die Luft war stickig, vermischt mit dem Duft von Kaffee aus dem Bordbistro. Ich saß allein im Abteil, die Beine hochgelegt, in meinem kurzen Sommerkleid. Kein Slip darunter, wie immer unterwegs. Macht mich frei, spürbar.

Plötzlich öffnet sich die Tür. Ein Mann, Ende 30, dunkle Haare, markantes Gesicht. Italiener, schätze ich. ‘Scusi, ist das frei?’ fragt er mit Akzent. Ich nicke, lächle. ‘Klar, setz dich.’ Er lässt sich gegenüber fallen, Tasche neben sich. Seine Augen wandern über meine Schenkel. Ich spüre es, kreuze die Beine langsam. Die Hitze steigt. Draußen rast die Landschaft vorbei, Mondlicht flackert rein.

Die zufällige Begegnung im Abteil

Wir reden. Er heißt Marco, aus Rom, fährt übers Wochenende ans Meer. Allein. ‘Und du? So eine Schönheit allein unterwegs?’ Ich lache. ‘Ja, ich liebe die Freiheit. Keine Regeln, keine Blicke von zu Hause.’ Meine Hand streift sein Knie ‘zufällig’. Er grinst. ‘Du bist direkt, oder?’ Die Spannung knistert. Seine Finger berühren mein Knie, wandern höher. Ich atme schneller. Der Zug holpert, wir rutschen näher.

‘Zeig mir mehr’, flüstert er. Ich hebe das Kleid, entblöße meinen nackten Arsch. Kein Höschen, nur glatte Haut, noch salzig vom Tag am Strand. Seine Hand gleitet dazwischen, fingert meine Spalte. ‘Madonna, du bist nass.’ Ich stöhn leise. ‘Fick mich, Marco. Hier. Jetzt.’ Aber er zögert. ‘Warte… mein Abteil ist leer.’ Er zieht mich hoch, den Gang runter. Türen zu, Schlüssel um.

Drin schiebt er mich ans Fenster. Kleider fliegen. Sein Schwanz springt raus – lang, nicht zu dick, steinhart. Ich knie mich, sauge dran. Salziger Geschmack, Schweiß der Reise. Er greift meine Haare. ‘Saug tiefer, du Schlampe.’ Ich gehorche, würge leicht. Dann dreht er mich. ‘Zeig deinen Arsch.’ Ich beuge mich vor, Hände an die Wand, Arsch raus. Die Klimaanlage bläst kalt über meine Nippel, sie werden hart. Draußen nur Schwärze, das Rattern der Räder.

Der intensive Akt und die Ekstase

Er spuckt auf meinen Anus, reibt seinen Schwanz davor. ‘Noch Jungfrau da?’ Ich lüge. ‘Ja… sei sanft.’ Aber ich will’s hart. Der Kopf drückt rein. Brennt erst, dann gleitet er. ‘Fuuuck, so eng!’ stöhnt er. Ich reibe meine Klit, Schmerzen werden Lust. Er stößt tiefer, schneller. Klatscht gegen meine Backen. ‘Dein Arsch melkt mich!’ Ich keuche. ‘Härter, fick meinen Arsch durch!’ Der Zug biegt, wir wanken, er rammt umso wilder. Schweiß tropft, mischt sich mit meinem Saft.

Ich komme zuerst, Zuckungen um seinen Schaft. ‘Ja, du Hure, jouis!’ Er zieht raus, dreht mich. ‘Mund auf.’ Spritzt in meinen Rachen, dicke Ladung, salzig-bitter. Ich schlucke, lecke sauber. Wir atmen schwer, küssen schweißnass. ‘Das war… unglaublich’, murmelt er.

Am Morgen sein Stopp. Er steigt aus, winkt. Keine Nummern, keine Namen mehr. Ich lehne am Fenster, spüre den Samenrest in mir, den Schmerz im Arsch. Die Sonne geht auf, Meer in Sicht. Diese Nacht war pure Freiheit. Anonym, intensiv, vergänglich. Zu Hause erzähl ich’s nie. Aber ich grinse. Bereit für mehr.

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