Ich war in der Türkei, an der Ägäis, zwei Wochen Urlaub pur. Endlich weg von zu Hause, von der Routine, dem Mann, der nur an sich denkt. Die Sonne brannte heiß, Salz auf der Haut vom Meer, der Wind roch nach Pinie und Freiheit. Im Hotel, Luxus mit Klimaanlage, die kalt pustete, traf ich sie. Angélique, Französin, Ende 30, Kurven wie eine Göttin, dunkle Locken, volle Titten, die im Bikini wippten. Sie lag am Pool, ich checkte ein, unser Blick kreuzte sich. ‘Bonjour, heiß heute, oder?’, sagte sie mit Akzent, lächelte frech. Ich nickte, Herz pochte schon. ‘Komm, trink was mit mir’, lud sie ein. Wir quatschten, über das Meer, Männer, die enttäuschen. Ihre Haut glänzte ölig, Schweißperlen rannen in ihr Dekolleté. Die Luft vibrierte, Spannung baute sich auf, wie vor einem Sturm.

Am nächsten Tag, Strandbar, sie wieder da. ‘Spaziergang?’, fragte sie. Wir gingen barfuß im Sand, Wellen leckten unsere Zehen, salzig-feucht. Sie berührte meinen Arm, ‘Du bist sexy, weißt du das?’. Ich lachte nervös, aber unten wurde es nass. Zurück im Hotel, sie lud mich auf einen Drink in ihre Suite ein. ‘Nur wir zwei, anonym, niemand kennt uns hier.’ Die Tür fiel ins Schloss, Klimaanlage summte leise. Sie goss Wein ein, rote Lippen, nah. Unsere Knie berührten sich auf dem Sofa. ‘Ich will dich schmecken’, flüsterte sie, Hand auf meinem Oberschenkel. Ich zögerte, ‘Ich hab noch nie… mit einer Frau’. ‘Dann lass es uns ausprobieren, bevor du fährst.’ Die Freiheit des Urlaubs, der Unbekannte, es kribbelte überall.

Die zufällige Begegnung im Hotel

Sie zog mich ins Bad, Jacuzzi im Zimmer, dampfend heiß. ‘Ausziehen’, befahl sie sanft. Ich ließ Bikini fallen, sie auch, nackt, ihre Fotze rasiert, glänzend. Wir stiegen rein, Blasen massierten unsere Haut, Wasser sprudelte. Ihre Titten schwammen, Nippel hart. Sie rückte näher, ‘Fühl mal’. Ihre Hand auf meiner Brust, knetend, ziehend. Ich stöhnte, ‘Oh Gott…’. Sie küsste mich, Zunge tief, süß vom Wein. ‘Leck mich’, hauchte sie. Ich glitt runter, saugte an ihren Titten, biss leicht, sie keuchte. Ihre Finger fanden meine Muschi, rieben den Kitzler, schoben zwei rein, feucht, schmatzend. ‘Du bist so nass, Schlampe’, lachte sie. Ich spreizte Beine, sie fingerte hart, Daumen auf Klit. Der Jet traf meine Fotze, vibrierend, ich kam fast.

Die explosive Leidenschaft im Jacuzzi

‘Übernimm’, sagte sie, drehte sich. Ich leckte ihre Spalte, salzig-süß, Zunge tief rein, saugte Klit, sie schrie, ‘Ja, tiefer!’. Ihre Säfte tropften mir übers Kinn. Sie zog mich hoch, 69-Position im Wasser, Blasen um uns. Ich auf ihr, Fotze auf ihrem Mund, sie leckte gierig, Finger in meinem Arsch. ‘Fick mich mit der Zunge!’, bettelte ich. Wir kamen zusammen, Zuckungen, Schreie hallten, Wasser spritzte. Dann aufs Bett, nass, sie schnallte einen Strap-On um, groß, schwarz. ‘Nimm das in deine enge Fotze.’ Sie stieß zu, hart, rhythmisch, Titten wippten. Ich ritt sie, klatschte, ‘Härter, fick mich kaputt!’. Sie drehte mich, doggy, klatschte meinen Arsch rot, fingerte Klit dazu. Ich squirte, nass das Laken, sie kam mit mir, pulsierend.

Danach, verschwitzt, umarmt, Klimaanlage kühlte unsere Haut. ‘Das war magisch’, murmelte sie. Ich flog am nächsten Tag, sie blieb. Im Flieger, Motoren dröhnten, dachte ich dran: ihr Geschmack, die Hitze, die Anonymität. Keine Namen getauscht, nur Nummern gelöscht. Diese Blase, purer Sex, Freiheit. Zu Hause? Bleibt Geheimnis. Ich grinse, will mehr.

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