Ich bin Anna, 42 Jahre alt, aus Berlin. Verheiratet, zwei Kids, brünett mit kurzen Haaren, 1,60 m, 52 Kilo. Meine Titten sind klein, aber der Rest… na ja, Männer starren immer. Seit ich meine Libido entdeckt habe, sehne ich mich nach Fremden. Diese Freiheit weit weg von zu Hause, der Kick des Unbekannten. Letzten Sommer fuhr ich allein im Zug zur Ostsee, nach Rügen. Ferien, Sonne, Meer. Kein Mann, keine Routine. Nur ich und meine Geilheit.
Der Intercity ratterte gleichmäßig, Fenster offen, salzige Meeresluft wehte rein. Hitze klebte am Körper, Schweißperlen auf der Haut. Ich trug ein kurzes rotes Sommerkleid, mid-thigh, nichts drunter. Die Klimaanlage im Abteil fehlte, nur der Fahrtwind kühlte. Mein Platz am Fenster, Beine übereinandergeschlagen. Plötzlich setzte er sich gegenüber: Lukas, Ende 30, muskulös, dunkle Augen, Grinsen wie ein Wolf. ‘Entschuldigung, frei?’, murmelte er. Ich nickte, spürte seinen Blick auf meinen Schenkeln.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Neben ihm quetschte sich Benno rein, klein, vielleicht 1,40 m, dicklicher, aber Augen voller Gier. Wie ein Zwerg, unübersehbar. ‘Freunde unterwegs’, sagte Lukas. Sie redeten über die Reise, Ostsee, Bier. Ich lächelte, nippte an meiner Wasserflasche. Lukas’ Knie berührte meins ‘zufällig’. Funke. ‘Heiß heute, oder?’, flüsterte er. Ich lachte leise. ‘Ja, macht einen ganz… feucht.’ Seine Pupillen weiteten sich. Benno starrte unverhohlen mein Dekolleté an, leckte sich die Lippen.
Der Zug holperte, ich rutschte, Kleid rutschte hoch. Lukas’ Hand landete auf meinem Knie. ‘Schöne Beine’, hauchte er. Ich spreizte minimal, Herz pochte. Benno grinste: ‘Sie ist heiß drauf.’ Kein Wort mehr, nur Blicke. Seine Finger wanderten höher, streiften meine nasse Fotze. Ich keuchte leise. ‘Du trägst nichts?’, murmelte er. ‘Nein… für den Sommer.’ Benno’s Atem ging schneller, er rückte näher. Die Spannung knisterte, wie vor dem Sturm. Noch 30 Minuten bis zur nächsten Haltestelle. Ihre Haltestelle.
Lukas stand auf, zog mich hoch. ‘Komm mit.’ Benno folgte. Ins Klo? Zu eng. Stattdessen leeres Abteil zwei Türen weiter. Tür zu, Vorhang zu. Der Zug dröhnte, übertönte alles. Lukas drückte mich gegen die Wand, küsste hart, Zunge tief rein. Geschmack von Kaffee und Lust. ‘Du kleine Sau, ich fick dich jetzt.’ Ich nickte, zog sein Shirt hoch, knetete seine Brust. Benno von hinten, Hände unter meinem Kleid, kniff in meinen Arsch. ‘Lass mich deine Fotze sehen.’ Ich hob das Kleid, spreizte.
Explosiver Sex in der Enge des Wagens
‘Oh fuck, glatt rasiert, tropft schon.’ Lukas kniete, leckte meine Schamlippen, saugte am Kitzler. Salziger Geschmack meiner Geilheit mischte sich mit Zuggeruch. Ich stöhnte: ‘Ja, leck mich, tiefer.’ Benno zog seinen kurzen Schwanz raus, hart wie Stahl, drückte gegen meinen Mund. ‘Blas ihn, Schlampe.’ Ich saugte gierig, würgte leicht, Speichel tropfte. Seine Eier klein, haarig, ich knetete sie. Lukas’ Zunge bohrte in meine Fotze, Finger in meinem Loch. Ich kam zitternd: ‘Ahhh, jaaa!’
Sie zogen mich auf den Sitz, vier auf den Beinen. Lukas fickte zuerst, Schwanz dick, stieß rein, hart. ‘Nimm meinen Prügel, du Hure.’ Der Zug ratterte im Takt, Schweiß perlte, Haut klatschte. Benno in meinem Mund, fickte meinen Rachen. ‘Schluck alles.’ Ich gurgelte, Fotze brannte vor Lust. Wechsel: Benno unter mir, sein Stummel-Schwanz in meiner Fotze, überraschend hart. Er hämmerte wie ein Besessener. ‘Fick mich, Zwerg, härter!’ Lukas von hinten, spuckte auf mein Arschloch, drang ein. Doppelpenetration, gedehnt, schmerzhaft geil.
‘Ich will euer Sperma in allen Löchern’, keuchte ich. Lukas zog raus: ‘Mund für mich.’ Benno in Arsch, klein aber tief. Ich ritt Benno, saugte Lukas, kam wieder, Saft spritzte. Lukas explodierte zuerst, Sperma in meinem Hals, salzig, dick. Schluckte alles. Benno schrie: ‘Nimm’s in den Arsch, du geile Fotze!’ Heißes Sperma füllte mich, tropfte raus. Lukas wichste fertig in meine Fotze, letzter Schub.
Vollgepumpt, zitternd. Sie zogen sich an. ‘War geil, Anna. Bleibt unser Geheimnis.’ Lukas küsste mich, Benno fingerte nochmal. Zug bremste. Sie weg, Tür zu. Ich sank zurück, Sperma lief Beine runter, mischte mit Schweiß. Geschmack in Mund, Arsch pochte. Die Ostsee wartete, aber diese Erinnerung brannte tiefer. Anonym, einmalig. Freiheit pur. Seitdem masturbiere ich dran, will mehr. Die Reise ging weiter, ich lächelte ins Salzlicht.