Ich war gerade auf Mallorca angekommen, allein auf Urlaub. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall vom Meer. Im Hotel, die Klimaanlage summte kalt in der Lobby, Gänsehaut auf meinen nassen Beinen. Am Poolbar bestellte ich einen Caipirinha. Da saß er: ein Italiener, Ende 30, muskulös, dunkle Locken, Grinsen wie der Teufel.

‘Buona sera, bella’, sagte er, Augen direkt in meine Bikinioberteile. Ich lachte, Herz pochte schon. Wir quatschten, seine Hand streifte mein Knie ‘zufällig’. Die Luft knisterte, Hitze draußen, Kälte drinnen auf meiner Haut. Er hieß Marco, hier nur zwei Nächte. ‘Und du? Allein?’ Ich nickte, biss mir auf die Lippe. Seine Finger wanderten höher, unter dem Tisch. Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. ‘Komm mit hoch?’, flüsterte er. Ich zögerte… nein, wollte ich. Stehengeblieben, Nippel hart unter dem Shirt.

Die zufällige Begegnung am Poolbar

Wir stolperten in sein Zimmer, Tür knallt zu. Klimaanlage blies eiskalt über uns, Schauer pur. Er riss mir das Shirt runter, saugte an meinen Titten, hart, gierig. ‘Cazzo, deine Nippel sind perfekt.’ Ich keuchte, Hände in seinen Haaren. Sein Schwanz pochte schon durch die Hose. Ich kniete mich hin, zog den Reißverschluss runter – dick, venous, tropfend vor Geilheit. Mund auf, leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. Er stöhnte: ‘Saug ihn, puta.’ Ich nahm ihn tief rein, würgte fast, Speichel lief übers Kinn. Seine Hüften stießen, fickte meinen Mund brutal.

Die explosive Nacht der Lust

Dann warf er mich aufs Bett, Bikini weg. Beine breit, meine Fotze glänzte, nass wie der Ozean. ‘Schau, wie geil du bist.’ Finger rein, zwei, drei, rührte um, ich schrie auf. ‘Fick mich jetzt!’ Er grinste, rieb seinen Prügel an meinem Kitzler, dann stieß er zu – hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, jaaa!’ Dehnte mich aus, füllte mich komplett. Betten quietschten, Schweiß perlte, gemischt mit Salzgeschmack. Er hämmerte rein, Paukenschläge, Klimaanlage heulte mit. Ich krallte Nägel in seinen Rücken, Beine um seine Taille. ‘Härter, fick meine Fotze kaputt!’ Er drehte mich um, Doggy, Arsch hoch. Klatschte rein, zog Haare, ich kam explosionsartig, Säfte spritzten übers Laken. Sein Schwanz schwoll an, ‘Ich komm gleich!’ ‘Rein, spritz rein!’ Heißer Schwall, pulsierend, überflutete mich. Wir sackten zusammen, atemlos, sein Sperma rann raus.

Morgens war er weg, Flug um 6. Kein Name, keine Nummer – perfekt anonym. Ich lag da, Fotze wund, süßer Schmerz, Klimaanlage trocknete den Schweiß. Draußen Sonne, Meer rauschte. Duschte, Salz und Sperma ab, aber der Geschmack blieb. Beim Frühstück lächelte ich in mich rein. Diese Freiheit, fern von Zuhause, der Kick des Unbekannten. Werde nie wieder so fühlen, nie mehr sehen. Aber fuck, war’s geil. Jetzt am Strand, Sonne heizt auf, und ich grinse. Nächstes Abenteuer?

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