Ich heiße Lena, 28 Jahre alt, aus Berlin. Letzten Sommer war ich allein auf Mallorca, Urlaub pur, weg vom Alltag. Die Sonne brannte, Schweiß klebte an meiner Haut, salzig wie Meerwasser. Im Hotel angekommen, kalte Klimaanlage, Gänsehaut auf den Armen. Ich zog Bikini an, rot, eng, und ging zur Poolbar.
Dort saß er. Etwa 45, athletisch, rasierte Brust, Tattoos. Franzose? Nein, Holländer, sagte er später. Blaue Augen, Lächeln, das mich traf. ‘Hallo, allein hier?’, fragte er, Bier in der Hand. Ich nickte, Herz pochte. ‘Ja, brauche Freiheit.’ Wir redeten, Flirts, seine Hand streifte meinen Arm. Die Luft knisterte. Hitze draußen, Kälte drin, meine Nippel hart unter dem Stoff.
Die zufällige Begegnung in der Hitze
Er hieß Max. Geschäftsmann, nur zwei Nächte. ‘Morgen fliege ich weiter’, sagte er. Perfekt, dachte ich. Keine Komplikationen. Wir tranken Mojitos, Eiswürfel klirrten. Seine Blicke auf meinen Beinen, ich spreizte sie leicht. Spürte Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln. ‘Lass uns baden’, schlug er vor. Im Pool, Wasser kühl, seine Hüfte berührte mich unter Wasser. Sein Schwanz halb hart, drückte gegen meinen Bauch. Ich keuchte leise. ‘Du machst mich verrückt’, flüsterte er.
Zurück am Pool, Sonne trocknete uns. Salz auf der Haut, klebrig. Er bot Massage an. ‘Komm in mein Zimmer, Sonne zu heiß.’ Zögerte ich? Ja, kurz. Aber die Freiheit hier, fern von Zuhause… Ich ging mit. Zimmer dunkel, Vorhänge zu, Klimaanlage summte.
Er schob mich aufs Bett, Öl auf meiner Haut, glitschig, nach Kokos. Hände stark, kneteten Schultern, Rücken. Ich stöhnte. ‘Entspann dich’, murmelte er. Finger wanderten tiefer, unter Bikini. Fick, dachte ich, jetzt. Er zog den Stoff weg, meine Fotze nackt, nass. ‘So geil’, knurrte er. Seine Zunge leckte Salz von meinem Arsch, dann dazwischen. Ich bäumte mich auf. ‘Leck mich!’, bettelte ich. Er tat’s, Zunge in meiner Spalte, saugte am Kitzler. Finger stießen rein, zwei, hart. Ich kam explosionsartig, schrie, Beine zitterten.
Die explosive Leidenschaft im Zimmer
Ich drehte mich, riss seine Shorts runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, rasierte Eier, prall. Tropfen an der Eichel. Ich lutschte gierig, salzig, moschusartig. ‘Ja, saug meinen Schwanz’, stöhnte er. Ich würgte, Speichel rann runter, Hand wichste die Basis. Er fickte meinen Mund, hart. ‘Ich komm gleich!’ Ich saugte fester, schluckte sein Sperma, heiß, dick, klebrig im Hals.
Noch hart. Er warf mich auf den Rücken, Beine breit. ‘Fick mich!’, flehte ich. Sein Schwanz rammte rein, dehnte mich. Klimaanlage kalt auf verschwitzter Haut, Betten quietschten. Er hämmerte, Eier klatschten gegen meinen Arsch. ‘Deine Fotze ist eng, so feucht!’ Ich krallte Nägel in seinen Rücken, biss in seine Schulter. Zweiter Orgasmus, Wellen durch mich. Er zog raus, spritzte auf meinen Bauch, Sperma vermischt mit Schweiß.
Wir lagen da, atemlos. Sein Flug in zwei Stunden. ‘Das war magisch’, sagte er, küsste mich. Dusche zusammen, Seife, Lachen. Er weg, Taxi hupte.
Am nächsten Tag Strand, Sonne heiß, Salz auf Haut. Erfuhr nie seinen Nachnamen. Diese Anonymität, die Freiheit… Ich lächle noch heute. Nächstes Mal wieder so ein Fremder.