Ich segle durch die sieben Meere, fern von Deutschland, frei wie der Wind. Diesmal Kurs auf Murèna in der Pacifica, über den Kanal AquaPulco. Mein Boot, die kleine Yacht, hat Schäden von der letzten Schlacht mit Stürmen. Muss in Anguille anlegen, zahle die verdammten Passagegebühren. Die Sonne knallt, Salz klebt auf meiner Haut, klebrig-süß. Der Hafen brodelt: Boucaniers mit sonnengegerbter Haut, Rumduft mischt sich mit Fisch und Schweiß. Hitze drückt, Schweiß rinnt zwischen meinen Brüsten.
Beim Bourgmestre Hector verhandle ich. Er grinst, kennt Typen wie mich. Daneben steht er – der Barbaque. Riese, Muskeln wie Seile, Bart buschig, Augen dunkel und hungrig. Er mustert mich, von den Beinen hoch zu meinem engen Top, das nass klebt. ‘Willkommen, Fräulein’, brummt er tief. Seine Stimme vibriert in meinem Bauch. Ich lächle, lehne mich vor, spüre seinen Blick auf meinem Arsch. ‘Nur kurz, dann weg’, sage ich. Aber innerlich kribbelt’s. Der Unbekannte, die Freiheit hier – perfekt für ‘ne schnelle Nummer.
Ankunft im Piratenhafen und der Funke
Nach dem Deal, Waffen abgegeben, schlendere ich in die Taverne. Ventilatoren surren laut, wirbeln heiße Luft. Er folgt mir. Setzt sich nah, Schenkel berührt meinen. ‘Rum?’, fragt er. Ich nicke, nippe, der Alkohol brennt süß. Unsere Knie stoßen, absichtlich. ‘Du siehst aus, als brauchst du Ablenkung’, flüstert er, Hand auf meinem Oberschenkel. Haut glüht. Ich presse die Beine zusammen, Feuchtigkeit wächst. ‘Und du siehst stark aus’, hauche ich, Finger über seinen Arm. Muskeln hart wie Stein. Draußen Wellen klatschen, Möwen schreien. Die Spannung knistert, wie vor’m Gewitter.
Wir stolpern in sein Zimmer im Hafenhotel. Tür knallt zu, seine Pranken reißen mein Top runter. Brüste springen frei, Nippel hart. Er saugt dran, beißt leicht – ah! Schmerzt geil. ‘Fick mich’, keuche ich. Hose runter, sein Schwanz ragt raus: dick, venous, tropft schon. Ich greife zu, wichse hart. Er stöhnt, wirft mich aufs Bett. Matratze quietscht unter uns. Beine breit, er leckt meine Fotze, Zunge tief rein. Saft schmeckt salzig-süß, ich winde mich, greife seine Haare. ‘Mehr!’, bettle ich.
Explosive Lust und bittersüßer Abschied
Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ja, so!’, schreie ich. Stoßt wie ‘n Rammbock, Schweiß tropft auf mich, mischt sich mit meinem. Klatschen von Fleisch, Bett kracht. Ich kratze seinen Rücken, beiße Schulter. Dreht mich um, von hinten, Arsch hoch. Hand in meinen Haaren, zieht. ‘Nimm’s, Schlampe’, knurrt er. Ich komm’ explosionsartig, Fotze melkt seinen Prügel. Er pumpt weiter, schneller. ‘Komm in mir!’, flehe ich. Er brüllt, spritzt heiß rein, pulsiert. Wir sacken zusammen, atemlos, klebrig.
Später, Sonnenuntergang färbt den Himmel rot. Ich zieh mich an, er grinst schief. ‘Wann wieder?’ ‘Nie’, lache ich. Keine Namen, nur das. Boot wartet, Pique-Viande ruft. Ich springe runter, Salzluft füllt Lungen, Beine zittern noch. Wellen tragen mich fort, Murèna ruft. Diese Nacht – purer Kick. Anonym, intensiv, nur für mich. Die Erinnerung heizt mich auf, wann immer ich allein bin. Freiheit schmeckt nach Salz, Sperma und Rum.