Ich war unterwegs nach Mallorca, allein, endlich frei von Alltag und Mann. Der Flieger war voll, stickig, die Klimaanlage blies kalt über meine nackten Beine. Ich hatte ein leichtes Sommerkleid an, darunter nix – Regel für mich auf Reisen: Frei fühlen, bereit für alles. Neben mir plumpste ein junger Typ rein, vielleicht 27, sportlich, dunkle Locken, enger Shirt, das seine Muskeln betonte. ‘Entschuldigung’, murmelte er, als sein Arm meinen streifte. Sein Duft, frisch, männlich, stieg mir in die Nase.

‘Hallo, ich bin Anna’, flüsterte ich, unser Knie berührte sich. Er grinste: ‘Marc. Erstes Mal nach Mallorca?’ Wir quatschten, Flughafen-Chaos, heißes Wetter dort unten. Seine Hand lag nah, streifte mal meinen Oberschenkel. Ich spürte die Hitze zwischen meinen Beinen. Der Motor dröhnte gleichmäßig, Vibrationen kribbelten durch den Sitz direkt in meine Fotze. ‘Du siehst aus, als könntest du Entspannung brauchen’, sagte er leise, Augen auf meinen Ausschnitt. Mein Nippel wurde hart unter dem dünnen Stoff. Ich lachte: ‘Und du? Steif vom Sitzen?’ Seine Pupillen weiteten sich. Ich rutschte näher, mein Rock rutschte hoch, er sah meine glatte, feuchte Spalte. Kein Slip, nur ich. Seine Finger zitterten, legten sich auf meinen Schenkel, schoben sich höher. ‘Scheiße, du bist nass’, hauchte er. Ich biss mir auf die Lippe, nickte. Die Stewardess ging vorbei, wir erstarrten. Spannung pur, Herz raste.

Die Begegnung im Flugzeug und die wachsende Lust

Plötzlich stand er auf: ‘Ich muss mal.’ Wartete. Ich folgte, äh, unauffällig. Die Toilette war winzig, Tür zu, grelles Licht. Er packte mich sofort, drückte mich gegen die Wand. ‘Ich will dich ficken, jetzt’, knurrte er. Seine Zunge in meinem Mund, salzig, hungrig. Ich griff in seine Hose, holte seinen harten Schwanz raus – dick, pochend, Vorhaut zurück, Eichel glänzend. ‘Gott, der ist geil’, stöhnte ich, kniete mich hin. Der Boden vibrierte vom Flugzeug. Ich lutschte ihn tief, schmeckte seinen Schweiß, salzig-süß. Er packte meine Haare: ‘Ja, saug meine Eier, du Schlampe.’ Seine Finger in meiner Fotze, drei rein, hart, rieben meinen Kitzler. Saft tropfte runter, meine Schenkel nass. Ich stand auf, drehte mich, bot ihm meinen Arsch. ‘Nimm mich, schnell, bevor wir landen.’ Er rammte rein, roh, bis zum Anschlag. ‘Fuuuck, so eng, so feucht’, grunzte er. Stoß um Stoß, Klatschen von Haut auf Haut, Motoren übertönten unser Stöhnen. Seine Hände kneteten meine Titten, zwickten Nippel, Schmerz und Lust mischten sich. Ich kam zuerst, hart, Beine zitterten, ‘Ja, spritz in mich!’ Er zog raus, drehte mich, wichste seinen Schwanz, spritzte auf meine Titten – heiße, dicke Ströme, klebrig, tropfend. Wir keuchten, wischten uns ab mit Papiertüchern, Geschmack von Sperma in meinem Mund.

Zurück zu den Sitzen, Gesichter gerötet, Luft schwer von unserem Geheimnis. Landung nahte, Rumpeln, Bremsen. Er zwinkerte: ‘War geil, Anna. Bleibt unser Ding.’ Ich lächelte, anonym, kein Name, keine Nummer. Am Flughafen trennten wir uns im Gewühl, sein Blick ein letzter Funke. Jetzt liege ich im Hotel, Sonne brennt auf meiner salzigen Haut, Meer rauscht. Erinnere mich an seinen Schwanz in mir, die Enge, die Dringlichkeit. Freiheit pur, ein Moment, der nie wiederkommt. Morgen neues Abenteuer, wer weiß.

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