Ich war unterwegs nach Mallorca, endlich Urlaub am Meer. Der Flugzeugmotor brummte laut, die Klimaanlage blies kalt über meine Haut. Neben mir saß er – großer, muskulöser Typ, dunkle Augen, leichter Bartschatten. Unserer Arme berührten sich zufällig. ‘Entschuldigung’, murmelte er mit tiefer Stimme. Ich lächelte nur, spürte schon dieses Kribbeln.
‘Travel alone?’, fragte er nach dem Start. ‘Ja, brauche Freiheit. Und du?’ ‘Geschäftlich, aber jetzt… hungrig nach Abenteuer.’ Seine Hand streifte mein Bein, als er sich vorbeugte. Der Duft seines Aftershaves mischte sich mit dem Jetfuel-Geruch. Ich wurde feucht, stellte mir vor, wie er mich nimmt. Draußen Wolken, drinnen Hitze zwischen uns. Wir flüsterten Fantasien: ‘Ich würde dich hier lecken, bis du stöhnst.’ Mein Höschen war nass, ich drückte die Schenkel zusammen.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust
Turbulenzen rüttelten uns zusammen. Seine Hand landete auf meinem Oberschenkel, blieb. ‘Bleibst du im selben Hotel?’, hauchte er. ‘Ja, am Strand.’ Landung, Sonne brannte heiß, Salzluft kitzelte die Nase. Im Taxi saßen wir eng, seine Finger glitten höher. ‘Komm mit hoch’, sagte ich direkt. Er grinste: ‘Deine Fotze wartet schon, oder?’
Im Zimmer knallte die Tür zu. Klimaanlage surrte, kühle Luft auf heißer Haut. Ich riss mir das Shirt runter, BH flog weg. Er starrte meine Titten an, hart wurden die Nippel. ‘Scheiße, die sind perfekt’, knurrte er, saugte dran. Hart biss er rein, ich jaulte auf. Seine Zunge kreiste, feucht und gierig. Ich griff seinen Schwanz durch die Hose – dick, hart wie Stein. ‘Fick mich endlich’, keuchte ich.
Er warf mich aufs Bett, zog mein Höschen runter. ‘Deine Fotze tropft, du Schlampe.’ Spreizte meine Beine, leckte mich aus. Seine Zunge bohrte in mein Loch, saugte die Klit. Ich bäumte mich, schrie: ‘Tiefer, ja!’ Salziger Geschmack meiner Säfte auf seiner Lippe. Er fingerte mich, zwei, dann drei Finger, dehnte mich. ‘Will deinen fetten Schwanz’, bettelte ich. Er stand auf, zog runter – 20 cm, pochend, Eichel glänzend.
Der intensive Fick und das Abschiedshoch
Ich kniete, lutschte ihn tief rein. Würgte fast, Speichel rann runter. ‘Schluck alles’, befahl er, fickte meinen Mund. Dann drehte er mich um, Arsch hoch. ‘Nimm das.’ Rammte seinen Schwanz in meine nasse Fotze, hart, bis zum Anschlag. Klatschen von Haut auf Haut, Betten quietschte. ‘Fick mich kaputt!’, schrie ich. Er hämmerte rein, zog meine Haare, schlug meinen Arsch rot. Schweiß tropfte, mischte sich mit meinem Saft. Ich kam zuerst, Fotze melkte ihn, Zuckungen jagten durch mich.
‘Jetzt in deinen Arsch?’, fragte er grinsend. ‘Ja, spritz rein!’ Er zog raus, spuckte auf mein Loch, drückte rein. Eng, brennend geil. Langsam, dann brutal. Seine Eier klatschten gegen mich. ‘Du bist so eng’, stöhnte er. Ich rieb meine Klit, kam wieder, squirte übers Bett. Er brüllte, pumpte Sperma in meinen Arsch, heiße Ströme. Wir sackten zusammen, atemlos, klebrig.
Am Morgen war er weg, nur ein Zettel: ‘Danke für die Nacht. Bleibt unser Geheimnis.’ Ich lag da, spürte noch sein Sperma rauslaufen, Sonne schien rein. Das Flugzeugbrummen hallte nach, Salz auf der Haut vom Strandspaziergang. Anonym, frei, unvergesslich. Zurück nach Hause, die Erinnerung heizt mich auf – purer Kick der Fremde.