Ich war gerade in Mallorca angekommen, allein für ein Wochenende am Meer. Die Sonne brannte heiß, Salz in der Luft, Wellen rauschten in der Ferne. Im Hotel-Poolbar saß ich mit einem kühlen Mojito, Bikini noch feucht vom Schwimmen. Da sah ich ihn – großer, dunkler Typ, vielleicht Spanier, muskulöser Oberkörper, nasse Haare. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte, kam rüber. ‘Ciao, bella, allein hier?’, fragte er mit Akzent. Ich lachte, Herz pochte schon. Wir redeten, flirten. Seine Hand streifte mein Knie unter dem Tisch, elektrisierend. Die Hitze stieg, nicht nur die Sonne. ‘Komm mit auf mein Zimmer, Balkon hat besten Meerblick’, flüsterte er. Ich zögerte… zwei Sekunden. Freiheit des Urlaubs, fern von Zuhause. Ja.

Wir stolperten in sein Zimmer, Klimaanlage summte kühl gegen unsere erhitzte Haut. Tür zu, er drückte mich ans Fenster. Seine Lippen auf meinen, hungrig, Zunge tief. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die Shorts pressen. ‘Du machst mich wahnsinnig’, murmelte er. Ich zog mein Bikini-Oberteil aus, Brüste frei, Nippel hart. Er saugte dran, biss leicht, ich stöhnte. Unten Leute am Pool, aber egal. ‘Zum Balkon’, sagte ich, nackt bis auf High Heels vom Abend vorher – die hatte ich angezogen für den Kick. Er grinste, servierte fiel weg, nackt, tropfend vom Pool.

Die zufällige Begegnung am Pool

Draußen Nacht, Mondlicht auf dem Meer, warmer Wind mit Salzgeschmack. Ich lehnte mich ans Geländer, Arsch rausgestreckt. Er kam von hinten, Hände auf meinen Hüften. ‘Öffne die Beine’, befahl er rau. Ich tat’s, Fotze schon nass, tropfte. Sein Finger glitt rein, dann zwei, fickte mich langsam. ‘So feucht für mich, Schlampe.’ Ich keuchte, ‘Fick mich endlich.’ Sein Schwanz pochte an meinem Eingang, dick, heiß. Er rammte rein, hart, bis zum Anschlag. Ich schrie auf, biss mir auf die Lippe – Nachbarn? Scheiß drauf. Er pumpte, schnell, tief, Eier klatschten gegen mich. Schweiß mischte sich mit Salz, Haut klebte. Ich drehte den Kopf, küsste ihn wild, Zunge im Mund. ‘Härter’, bettelte ich. Er packte meine Titten, knetete, zwirbelte Nippel. Mein Kitzler pochte, ich kam explosionsartig, Fotze melkte seinen Schwanz. Er grunzte, ‘Ich spritz gleich.’ ‘Rein, füll mich’, japste ich. Er explodierte, heißes Sperma pumpte in mich, wir bebten zusammen.

Noch atemlos, er leckte meinen Saft von seinen Fingern, ich saugte seinen Schwanz sauber, salzig-süß. Drinnen duschen, kühlendes Wasser, aber wir wussten, Ende nah. Morgen flog ich heim. Keine Namen, nur Nummern? Nein, Anonymität war der Kick. Am Flughafen, Jet-Motoren dröhnten, ich lächelte im Sitz. Erinnerung an seinen Schwanz in mir, Meerrauschen, Freiheit. Ein One-Night, intensiv, unvergesslich. Nächstes Mal wieder.

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