Ich war endlich mal allein unterwegs, Urlaub an der Côte d’Azur. Der Zug nach Menton hatte gestunken nach Schweiß und Abenteuerlust. Draußen die Hitze, Salz in der Luft, Sonne brannte auf meiner Haut. Im Hotel, Klimaanung summte kalt, erfrischend nach dem heißen Tag. Ich setzte mich an die Bar, kurzes Kleid, Bikini darunter noch feucht vom Meer.

Da war er. Eleganter Typ, vielleicht sechzig, graue Schläfen, lässiges Hemd. Franzose, Akzent sexy. ‘Bonsoir, Mademoiselle, allein hier?’ Sein Lächeln, tief, wissend. Wir redeten, Wein floss. Er hieß René, Witwer, Haus in der Nähe. Humorvoll, Komplimente: ‘Deine Augen funkeln wie das Meer.’ Seine Hand streifte mein Knie, Zufall? Nein. Ich spürte es, die Freiheit fern von Zuhause. Kein Mann wartete, nur Lust. Blicke wanderten, zu meinen Brüsten, meinem Schenkel. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer’, flüsterte er. Mein Puls raste, Nippel hart unter dem Stoff. Die Bar leerte sich, Tension knisterte.

Die zufällige Begegnung im Hotelbar

Wir stolperten in sein Zimmer, Tür knallte zu. Klimaanung biss in meine sonnenheiße Haut, Gänsehaut pur. Er drückte mich ans Bett, küsste gierig, Zunge tief. ‘Ich will dich ficken, jetzt’, knurrte er. Kleider flogen weg. Sein Schwanz sprang raus, dick, hart, Adern pochen. Größer als erwartet. Ich griff zu, wichste ihn, salziger Vor-Saft auf meiner Zunge. Er leckte meine Fotze, nass, geschwollen. ‘So feucht, Schlampe’, murmelte er, Finger rein, zwei, drei. Ich stöhnte, ‘Ja, leck mich, du geiler Bock!’ Seine Zunge kreiste am Kitzler, saugte, ich kam fast.

Die explosive Nacht der Lust

Er drehte mich um, Arsch hoch. ‘Ich ramme dich durch.’ Sein Prügel drückte ans Loch, glitt rein, Zentimeter für Zentimeter. ‘Fuck, so eng!’ Ich schrie auf, Schmerz-Lust-Mix. Er fickte hart, Eier klatschten gegen meine Klit. ‘Härter, René, zerfick meine Fotze!’ Schweiß tropfte, Bett quietschte, sein Stöhnen animalisch. Ich drehte mich, ritt ihn, Titten wippten, er knetete sie, saugte Nippel. ‘Deine Titten sind perfekt.’ Dann missionar, Beine über Schultern, tief rein. ‘Ich spritze ab!’ ‘Ja, füll mich, gib mir deinen Saft!’ Er pumpte, heiße Ladung in mir, pulsierend. Ich kam mit, schrie, Krämpfe, Nässe überall.

Er zog raus, Sperma quoll raus, tropfte auf Laken. Wir keuchten, lachten leise. ‘Das war magisch’, sagte er. Morgen flog er weg, Geschäft. Anonym, kein Nachname, kein Nummer. Ich duschte, Salzgeschmack auf Haut, sein Duft noch dran. Im Zug zurück, Sonne unterging, ratternde Räder. Ich lächelte, Finger an der Fotze, erinnerte mich: Sein Schwanz, der Stoß, die Lust. Freiheit pur, Unbekannter, nie wieder. Zuhause? Nur Erinnerung, feucht machend. Perfekt.

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