Ich war in Avignon auf Geschäftsreise. Die Provence-Sonne brannte gnadenlos, Schweiß perlte auf meiner Haut, salzig im Geschmack, als ich aus dem Meeting kam. Alle Firmen aus Frankreich da, Networking im Hotel. Kaltes Bier in der Bar, die Klimaanlage summte leise, erfrischend auf meiner heißen Haut.

Dort saß er. Großer Franzose, dunkle Augen, markantes Kinn. Unser Blick kreuzte sich. Zufall? Er lächelte, kam rüber. ‘Salut, du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung.’ Seine Stimme tief, akzentuiert. Wir redeten, Flirt pur. Er aus einer anderen Firma, nur übers Wochenende hier. Die Luft knisterte. Meine Nippel wurden hart unter dem dünnen Kleid, nichts drunter. Freiheit fern von Deutschland, von allem.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust

‘Willst du hochkommen? Mein Zimmer hat Meerblick.’ Fast Meer, Rhône-Fluss glitzerte. Ich zögerte… nein, ich wollte. Adrenalin pumpte. Im Aufzug seine Hand auf meinem Arsch, fest. ‘Du bist geil, oder?’ Ja, flüsterte ich. Tür zu, Kuss wild, Zunge tief.

Er packte meinen Hals, drückte mich gegen die Wand. Kalte Tapete auf dem Rücken, seine Hitze vorne. ‘Knie dich hin, Schlampe.’ Ich gehorchte, Herz raste. Gürtel klirrte, sein dicker Schwanz sprang raus, pochend. Ich starrte, leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. ‘Saug ihn.’ Ich nahm ihn tief, würgte leicht, Speichel tropfte. Er griff meine Haare, fickte meinen Mund. ‘Gute Blasmädchen.’ Spuckte in meinen Rachen, ich schluckte gierig.

Er riss mein Kleid hoch, keine Slip. ‘Bare Fotze, feucht schon.’ Klatschte meinen Arsch, rot brannte es. Fünf Schläge, ich jaulte. Dann Zunge dazwischen, grob, leckte meine Spalte, Arschloch. ‘Lecker.’ Spuckte drauf, Finger rein, erst einer, dann zwei. Ich keuchte, drückte zurück.

‘ Aufs Bett, Ärsche hoch.’ Er rammte seinen Schwanz in meine Fotze, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh!’ Schrie ich, Welle der Lust. Er zog Haare, schlug Fesseln, fickte brutal. ‘Dein Mann weiß, dass du eine Hure bist?’ Kein Mann, aber ‘Ja!’ log ich erregt. Rhythmus wild, Betten quietschte, Schweiß mischte sich, tropfte.

Der intensive Sex: Rohe Leidenschaft ohne Tabus

Plötzlich raus, an mein Arschloch. ‘Nein… doch ja.’ Gleitgel aus Tasche, Finger dehnten, dann Kopf rein. Brennend, geil. Voll drin, dehnte mich. ‘Nimm meinen Schwanz in den Arsch, du Nutte.’ Fickte langsam, dann hart. Ich schrie, kam zitternd, Fotze leer, Arsch voll. Er drehte mich, Gesicht zu ihm, Augen fixiert. ‘Schau mich an, während ich dich zerficke.’

Hielt meinen Kopf, rammte wieder in Mund. Fickte Gesicht, Eier klatschten. Ich gluckste, Tränen, Speichel. Er brüllte, zog raus, spritzte ins Gesicht. Heiße Ströme auf Wangen, Lippen, Haare. Tropfte runter, ich leckte ab, starrte ihn an.

Er lachte. ‘Das war geil. Muss weg, Flug.’ Zog an, Hand über meine Titten, raus. Ich lag da, klebrig, erfüllt. Dusche heiß, Wasser wusch Sperma ab, Geschmack noch im Mund.

Am nächsten Tag Zug zurück, Sonne unterging. Anonym, unvergessen. Diese Nacht, sein Dominanz, mein Hingabe – pure Freiheit. Komme wieder, Avignon.

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