Ich war allein auf Urlaub an der spanischen Costa Brava. Die Sonne brannte gnadenlos, der Wind trug Salzgeruch vom Meer herüber. Perfekt, um der Routine zu entfliehen. Frei, ungebunden. Ich liebe das: Fremde Orte, wo ich sein kann, wer ich will. Keine Blicke von zu Hause, nur pure Freiheit.

Nach dem Frühstück im kleinen Hotel – kalte Klimaanlage auf der Haut prickelnd – schnappte ich meinen Rucksack und wanderte zu einer versteckten Bucht. Der Pfad war steinig, Schweiß rann mir den Rücken runter. Unten lag sie da: türkisfarbenes Wasser, weißer Sand, menschenleer. Oder fast. Oben auf dem Felsen sah ich eine Silhouette. Ein Mann, Ende 30, athletisch. Er trug nur Shorts, stand da und starrte aufs Meer. Unsere Blicke trafen sich. Er winkte lässig. Ich zögerte… ging runter.

Die zufällige Begegnung in der heißen Bucht

Er kam näher, sonnengebräunt, blaue Augen, Akzent – Franzose? ‘Hola, schön hier, oder?’, sagte er grinsend. Seine Stimme tief, vibrierend. Wir plauderten. Über das Wetter, das Meer. Die Luft knisterte schon. Er bot mir Wasser an, seine Finger berührten meine. Lang. Absichtlich. Ich spürte es: Die Unbekannte machte mich feucht. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, murmelte er. Ich lachte. ‘Vielleicht.’

Wir setzten uns. Seine Haut glänzte vom Schweiß, salzig-süß. Der Wind raschelte in den Büschen. Er erzählte von seinem Segeltrip, allein unterwegs. Ich von Berlin, der Enge. Unsere Knie berührten sich. Zufall? Nein. Seine Hand legte sich auf mein Bein. ‘Du bist heiß’, flüsterte er. Ich biss mir auf die Lippe. Die Spannung baute sich auf, wie vor einem Sturm. Mein Bikini fühlte sich eng an, meine Nippel hart.

Plötzlich stand er auf, zog sein Shirt aus. Muskeln spannten sich. Er ging zum Wasser, drehte sich um. ‘Kommst du?’ Ich nickte, folgte. Im flachen Wasser plantschte er, lachte. Seine Shorts wurden durchsichtig. Sein Schwanz zeichnete sich ab – dick, halbhart. Ich starrte. Er bemerkte es, grinste dreckig. ‘Gefällt’s dir?’ Ich nickte, trat näher. Unsere Körper streiften sich. Wasser perlte auf seiner Brust. Salz auf meinen Lippen.

Die explosive Lust und der Abschied

Keine Worte mehr. Er zog mich ran, küsste mich hart. Seine Zunge fordernd, Hände überall. Ich griff in seine Shorts, umfasste seinen steifen Schwanz. Hart wie Stein, pulsierend. ‘Fick mich’, keuchte ich. Dringend, weil er bald weitersegeln würde. Er riss meinen Bikini runter. Meine Titten frei, er saugte dran, biss rein. Schmerz und Lust. Ich wichste ihn, schnell. Er drehte mich um, drückte mich in den Sand. Feucht, warm. Sein Finger in meiner Fotze – nass, gierig. ‘Du bist so geil feucht’, stöhnte er.

Er drang ein. Hart, tief. Sein Schwanz füllte mich aus, rieb an meinen Wänden. Ich schrie auf, Krallen in den Sand. Wellen leckten unsere Füße. Er fickte mich stoßend, rhythmisch. Klatschend. Schweiß tropfte auf meinen Rücken. ‘Härter!’, bettelte ich. Er packte meine Hüften, hämmerte rein. Mein Kitzler pochte, ich kam zuerst – Zuckend, squirting ins Wasser. Er grunzte, zog raus, spritzte auf meinen Arsch. Heiße Ströme, klebrig. Wir keuchten, lachten erschöpft.

Danach lagen wir da, Sonne trocknete uns. Keine Namen, keine Nummern. Anonym. Perfekt. Er stand auf, zog Shorts an. ‘War geil. Buen viaje.’ Winkte, verschwand den Pfad rauf. Ich blieb liegen, schmeckte Salz und Sperma auf der Haut. Der Motor seines Boots dröhnte fern. Zurück ins Hotel, Dusche heiß. Die Erinnerung brennt noch: Diese Freiheit, der Kick des Unbekannten. Werde ich je wieder so frei ficken? Ich grinse. Klar. Nächstes Mal wieder.

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