Ich bin Anna, 28, aus Hamburg. Letzten Sommer war ich allein im Urlaub an der Costa Brava. Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall vom Meer. Freiheit pur, weit weg von zu Hause. Keine Regeln, nur das Rauschen der Wellen und diese prickelnde Unbekanntheit.
Zweiter Abend. Ich sitze in der Hotelbar, Klimaanlage surrt leise, kalte Luft kühlt meinen verschwitzten Bikini unter dem Kleid. Martini in der Hand, salzig-süß. Da setzt er sich neben mich: Marc, Franzose aus Lyon, Ende 20, dunkle Locken, markantes Kinn. Sein Akzent macht mich schwach. Wir quatschen sofort. Er erzählt von seiner Freundin – keine Sex mehr seit Monaten, Frust pur. ‘Das Leben ist zu kurz’, sagt er, Augen funkeln. Ich lache, berühre seinen Arm zufällig. Oder nicht?
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Die Spannung steigt. Seine Blicke wandern über meinen Dekolleté, wo noch Sandkörner kleben. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer’, flüstert er. Mein Herz rast. Ich spüre die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. ‘Komm mit hoch’, murmele ich, Stimme heiser. Sein Zimmer, dritter Stock. Aufzug riecht nach Chlor und Parfüm. Türen zu, und schon presst er mich gegen die Wand. Seine Lippen schmecken nach Bier und Salz.
Wir stolpern ins Zimmer. Klimaanlage bläst eiskalt auf unsere erhitzte Haut. Er reißt mein Kleid runter, Bikini-Top fliegt weg. Meine Titten springen frei, Nippel hart wie Kiesel. ‘Fuck, du bist geil’, knurrt er. Ich knie mich hin, Hände zittern vor Lust. Ziehe seine Shorts runter – sein Schwanz springt raus, dick, pochend, Vorhaut zurückgezogen. Ich lecke dran, salzig-vorfreudig. Nimm ihn tief in den Mund, sauge gierig. Er stöhnt: ‘Ja, so, saug meinen Schwanz!’ Meine Zunge kreist um die Eichel, Speichel tropft runter.
Die explosive Lust und der bittere-süße Abschied
Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund rhythmisch. ‘Du bist eine geile Sau’, keucht er. Ich wichse ihn hart, spucke drauf, reibe meine Klit durch den Bikini-Slip. Er hebt mich hoch, wirft mich aufs Bett. Reißt den Slip weg – meine Fotze glitschig, rasend nass. Zwei Finger reinschieben, hart pumpen. ‘Du bist so feucht, du Schlampe.’ Ich winde mich, stöhne laut. Seine Zunge an meiner Klit, saugt sie ein, beißt leicht. Ich komme fast schon, schreie: ‘Mehr, fick mich mit den Fingern!’
Aber Zeit drängt – sein Flug morgen früh. Kein Fick, zu riskant. Stattdessen: Ich sauge weiter, schneller. Er fingert mich wilder, Daumen auf Klit. Seine Eier ziehen sich zusammen. ‘Ich komm gleich!’ Ich schlucke alles, sein Sperma heiß, dick, salzig im Rachen. Gierig runterschlucken. Gleichzeitig explodiere ich – Orgasmus wie Welle, Säfte spritzen auf seine Hand. Wir keuchen, verschwitzt, klebrig.
Danach Kuscheln kurz, seine Hand auf meiner Brust. ‘Das war magisch’, flüstert er. Aber Morgenlicht naht. Er duscht schnell, ich schleiche raus. Anonym, kein Nachname, keine Nummer. Zurück in meinem Zimmer, Sonne geht auf, Meer glitzert. Ich liege da, schmecke ihn noch, spüre den Nachhall in meiner Muschi. Diese Blase der Lust, pur, einmalig. Unterwegs nach Hause im Bus, schaue ich aufs Meer – Lächeln im Gesicht. Geheimnis bewahrt, Erinnerung brennt ewig.