Ich war letztes Jahr auf Urlaub an der Costa Brava. Sonne brannte wie verrückt, Salzgeschmack auf der Haut vom Morgenbad im Meer. Die Luft flimmerte, schwül und klebrig. Ich schlenderte über den großen Flohmarkt am Rande von Lloret de Mar. Händler schrien, Geruch von Olivenöl und altem Leder mischte sich mit Schweiß. Perfekter Ort für Abenteuer, fern von zu Hause. Frei, unbeschwert.
Plötzlich fiel mein Blick auf einen Stand mit Büchern. Erotikzeug, vergilbte Umschläge mit nackten Körpern. Daneben stand er. Fünfzig, graue Schläfen, sportliche Figur in Shorts und Hemd. Er blätterte in einem Band über erotische Massagen, Augen gierig. Ich sah die Beule in seiner Hose wachsen. Mein Puls raste. Ähm, warum nicht? Ich liebe das, Fremde verführen, nur für den Moment.
Die zufällige Begegnung in der Hitze
Ich trat näher, stellte mich neben ihn. ‘Interessant, oder?’, murmelte ich leise. Er schaute auf, überrascht. Dunkle Augen, leichter Bartschatten. ‘Ja… sehr’, stammelte er, Stimme heiser. Seine Hand zitterte leicht am Buch. Ich berührte seinen Arm, spürte die Wärme seiner Haut. ‘Solche Geschichten machen mich immer an.’ Er schluckte, starrte auf meine Brüste unter dem dünnen Top. Die Hitze machte alles intensiver, Schweißperlen rannen mir zwischen die Schenkel.
‘Zeig mal her’, sagte ich, nahm das Buch, blätterte langsam. Mein Finger strich über eine Zeichnung eines Schwanzes. Er rückte näher, sein Atem heiß an meinem Hals. ‘Du bist… direkt’, flüsterte er. Ich lachte leise. ‘Bin im Urlaub. Keine Regeln.’ Unsere Blicke trafen sich, pure Lust. Die Spannung knisterte, Markttrubel um uns herum wie ferner Lärm. Ich glitt mit meinem Zeigefinger in seine Handfläche, vor und zurück. Er stöhnte auf, seine Erektion pochte sichtbar.
‘Komm mit’, hauchte er, nickte zu seinem Van am Rand des Markts. Herz pochte, Fotze schon feucht. Wir schlichen weg, vorbei an Ständen mit Souvenirs. Im Van roch es nach Sonnencreme und Leder, stickig heiß. Tür zu, Welt draußen verschwindet.
Wilder Sex im Van und der Abschied
Er packte mich sofort, drückte mich gegen die Sitzbank. Münder verschmolzen, Zungen wild. Seine Hände rissen mein Top hoch, saugten gierig an meinen Nippeln. Hart, feucht, knackten unter seiner Zunge. ‘Deine Titten sind geil’, keuchte er. Ich griff in seine Shorts, holte seinen dicken Schwanz raus. Adern pulsierend, Vorsaft glänzend. ‘Fick mich, jetzt’, befahl ich. Er schob meinen Rock hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist klatschnass, Schlampe.’
Ich ging auf die Knie, lutschte ihn tief. Salziger Geschmack, Eichel an meinem Gaumen. Er stöhnte, fickte meinen Mund. ‘Ja, saug meinen Prügel.’ Dann drehte er mich um, zog mich auf seinen Schoß. Sein Schwanz rammte in mich rein, hart, bis zum Anschlag. Ich ritt ihn wie besessen, Titten wippend, Schweiß tropfte. Der Van wackelte, Federn quietschten. ‘Härter, du Hengst!’, schrie ich. Er knetete meinen Arsch, fingerte mein Poloch. Rhythmus wild, Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Ich kam zuerst, Fotze melkte ihn, Zuckungen pur. Er brüllte, pumpte Sperma tief rein, heiße Ladung.
Wir keuchten, verschwitzt, klebrig. Minuten nur, pure Urgency. Er zog raus, Saft rann meine Schenkel runter. ‘Das war… unglaublich’, murmelte er. Ich grinste, zog mich an. ‘Tschüss, Fremder. Bleibt unser Geheimnis.’
Draußen wieder Sonne, Markt summte. Ich schlenderte zum Strand, Salz auf Haut, sein Geschmack im Mund. Abends Zug zurück ins Hotel, Meerrauschen im Ohr. Diese Blase purer Sex, anonym, einmalig. Zu Hause verblasst es nicht – der Kick des Unbekannten, die Freiheit. Ich will mehr.