Ich war gerade angekommen auf Mallorca, dieser glühenden Insel am Mittelmeer. Der Flug war turbulent gewesen, das Dröhnen der Motoren noch in meinen Ohren. Die Sonne knallte auf meine Haut, Salz vom ersten Bad klebte überall. Im Hotel, kleine Bucht, Luxusresort. Klimaanlage summte kühl in der Lobby. Ich zog meinen Bikini an, der winzige String, der meine Arschbacken kaum bedeckte. Am Poolbar, Martini in der Hand, Eiswürfel klirrend.

Da saßen sie: Luca und Marco, zwei Italiener, muskulös, gebräunt, vielleicht Mitte 30. Luca mit dunklem Bart, Marco mit Tattoos auf den Armen. Sie grinsten, prosteten zu. ‘Bella donna, allein hier?’, fragte Luca mit Akzent. Ich lachte, lehnte mich vor, meine Titten fast rausrutschten. ‘Ja, und hungrig nach Abenteuer.’ Wir quatschten, Flirts flogen. Die Hitze machte mich geil, Schweißperlen rannen zwischen meinen Schenkeln. Sie erzählten von ihrem Segelboot, ich von Berliner Alltag. ‘Komm mit in unsere Suite, wir haben Massageöl und Chill-Musik’, schlug Marco vor. Mein Puls raste. Unbekannt, frei, weit weg von Zuhause. ‘Okay, lasst uns gehen.’

Die zufällige Begegnung am Pool

Oben in der Suite, Meergeruch mischte sich mit ihrem Parfum. Balkon offen, Wellen rauschten. Sie dimmten Lichter, Kerzen flackerten. ‘Zieh dich aus’, flüsterte Luca. Ich stand da, nackt. Sonne hatte meine Haut gerötet. Sie hinter mir, nackt? Ich spürte es. Nichts berührte mich. Nur ihr Atem, heiß im Nacken. Ein Schauer lief über meine Schenkel, unter meinem Arsch. Waren das Finger? Oder nur Luft? Millimeter nah. Der Schauer kroch hoch, über meinen Po, die Ritze dazwischen, auf und ab. Langsam, quälend. Ich biss mir auf die Lippe. Kein Kontakt, nur Vibes. Meine Haut kribbelte, erwartete mehr.

Dann wanderten die Schauer zu meinem Bauch, runter zur Muschi. Meine Schamhaare stellten sich auf, jedes Härchen vibrierte. Ich seufzte tief, stöhnte fast. Ihr Atem wurde schwerer, Nase an meiner Schulter, schnüffelnd. Hitze breitete sich aus. Meine Nippel hart, Titten vorgestreckt. Endlich Kontakt: Lucas Nase drückte in meinen Nacken, tief in die Haare. Ich warf den Kopf zurück, kam fast. Zitternd, ohne Penetration. ‘Fuck, ich komm gleich’, keuchte ich. Und ja, ich explodierte, Säfte rannen meine Beine runter.

Die Nacht der puren Ekstase

Aber das war erst der Anfang. Sie holten Öl raus, warm, duftend nach Vanille. Ich kniete mich aufs Bett, Arsch hoch. Vier Hände überall. Luca massierte meine Schultern, Marco knetete Schenkel. Gleitend, bedeckten jeden Zentimeter. ‘Entspann dich, Principessa’, murmelte Marco. Meine Muschi pochte. Ich griff Marcos Schwanz, lang, dick, pochend. Öl machte ihn glitschig. Ich wichste ihn, leckte die Eier, saugte den Kopf rein. Zunge kreisend, Zähne knabbernd. Hart in den Rachen. Er stöhnte: ‘Cazzo, saug fester!’

Luca kniete hinter mir, Finger in meiner nassen Fotze, dann am Arschloch kreisend. Seine Hände heiß. Sein Schwanz, steinhart, glitt zwischen meinen Backen. Ich wackelte, bot mich an. Er packte Hüften, rammte rein. Tief, nass, schmatzend. ‘Ja, fick mich hart!’, schrie ich, Mund voll mit Marcos Prügel. Luca pochte in mir, klatschte gegen meinen Arsch. Ich saugte wilder, Speichel tropfte. Die Jungs grinsten sich an. ‘Sie ist geil, Bruder’, lachte Luca. Rhythmus steigerte sich, Fotze enger, ich bebte. ‘Ich komm… zusammen!’, japste Marco. Sperma explodierte in meinem Mund, salzig, dick. Luca pumpte in mich, heiße Ladung füllte mich. Ich schrie, Orgasmus schüttelte mich.

Wir sackten zusammen, verschwitzt, klebrig. Sie küssten mich, verschwanden leise. Am nächsten Morgen, Flug heim. Im Taxi zum Flughafen, Sonne im Nacken, Muschi noch wund. Anonym, kein Nachname, kein Kontakt. Nur Erinnerung an diese Nacht, die Freiheit des Urlaubs. Ich lächle. Wann wieder?

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