Ich war unterwegs zu meinen Sommerferien am Mittelmeer. Der IC von Berlin nach Genua. Nachtzug, die Räder klackerten rhythmisch über die Schienen, der Motor dröhnte dumpf. Die Klimaanlage blies kalt, aber meine Haut prickelte vor Aufregung. Freiheit, fern von Zuhause, niemand kennt mich hier. Ich saß allein im Sechserabteil, Beine hochgelegt, kurzes Kleid, kein Slip darunter. Plötzlich – Tür auf. Er. Groß, braungebrannt, zerzauste Haare, trauriger Blick. “Entschuldigung, ist der Platz frei?” Französischer Akzent, weich, sexy. Jérôme, 40, aus Südfrankreich.

Er ließ sich gegenüber fallen, Tasche runter. Riefen, Bier aus dem Automaten. “Auf Reisen?” fragte ich, Beine kreuzte ich lasziv. Er lachte. “Ja, zurück in meine kleine Hütte am Meer. Nach Scheißjob verloren, Ex-Frau weg, aber jetzt frei.” Seine Augen wanderten über meine Schenkel, hoch zu meinem Ausschnitt. Ich spürte die Hitze steigen. Der Zug wackelte, unsere Knie berührten sich. “Und du? Allein? Mutig.” Ich grinste. “Ich liebe das Unbekannte. Fremde berühren, spüren… nur einmal.” Seine Hand streifte mein Knie. Zufall? Nein. Die Luft knisterte, Schweißperlen auf seiner Stirn, salziger Geruch mischte sich mit seinem Aftershave.

Zufällige Begegnung im ratternden Zug

Stunden vergingen, Flasche leer. Flüstern im Dunkeln. “Deine Lippen… so voll”, murmelte er. Ich lehnte vor, unsere Münder trafen sich. Zunge heiß, nass. Hände wanderten. Sein Finger glitt unter mein Kleid, fand meine feuchte Fotze. “Oh Gott, du bist klatschnass.” Ich keuchte. “Fick mich, Jérôme. Jetzt.” Der Zug ratterte lauter, übertönte unser Stöhnen. Dringlichkeit – seine Station kam. Keine Zeit für Romantik.

Er zog mich hoch, drückte mich ans Fenster. Kleid hochgerissen, mein Arsch blank. Sein harter Schwanz sprang raus, dick, pochend, Vorhaut zurückgeschoben. “Ja, schieb ihn rein!” Ich spreizte die Beine. Er rammte zu, tief, hart. Die Scheibe vibrierte gegen meine Titten, kalter Glas gegen heiße Haut. “Deine Fotze ist eng, saugt mich ein!” stöhnte er. Ich krallte mich fest, kreiste die Hüften. Klatschen von Fleisch, Saft tropfte runter. “Härter, fick mich durch!” Der Zug bog, warf uns zusammen. Schweiß rann salzig in meinen Mund, sein Geschmack auf meiner Zunge.

Explosiver Sex vor dem Abschied

Er drehte mich, hob ein Bein. Blickkontakt, wild. Finger in meinem Arsch, dehnte das Loch. “Willst du anal?” “Ja, nimm meinen Arsch!” Gleitgel? Fehlanzeige. Sein Speichel, mein Saft – rein. Brennend, geil. “Fuck, so tight!” Ich schrie leise, biss in seine Schulter. Er pumpte, Eier klatschten. “Komm in mir, füll mich!” Orgasmus explodierte, meine Muschi pulsierte leer, sein Schwanz in meinem Darm. Er zog raus, spritzte auf meinen Bauch, heiße Ströme. Wir leckten uns sauber, Zungen gierig.

Die Ansage: “Nächste Station…” Er küsste mich wild. “Das war magisch. Anonym, perfekt.” Zog Hose hoch, grinste. “Vergiss mich nicht.” Tür zu, weg. Ich sank zurück, zitternd, Saft klebte an Schenkeln, Geruch von Sex in der Luft. Der Zug fuhr weiter, Meerwind wehte rein. Diese Nacht – pure Freiheit, intensiv, einmalig. Keine Namen, keine Reue. Nur Erinnerung an seinen Schwanz in mir, das Rattern als Rhythmus. Ich lächelte. Nächstes Abenteuer wartet.

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