Ich war gerade auf Mallorca angekommen, alleinige Urlaubsreise, weg von allem. Sonne brennt schon um die Mittagszeit, Salz in der Luft von der nahen Bucht. Habe mir online Spots angesehen, solche für schnelle, namenlose Treffen. Miete ein Auto, fahre in die Hügel, suche diesen Parkplatz am Rand des Küstenwaldes. Herz pocht. Freiheit pur, niemand kennt mich hier.
Parke am Ende, sehe drei Autos. Rechts ein alter Jeep, ein Mann drin, um die 50, kahl, T-Shirt, Hose runter. Sein Schwanz in der Hand, halbsteif. Er guckt mich an, grinst. Ich steige aus, heiß, Schweiß perlt zwischen meinen Brüsten. Kurzes Kleid, kein Slip, leichter BH. Wind streicht über meine Schenkel, salzig-feucht von der Meeresluft.
Die Ankunft am Parkplatz und das aufkeimende Prickeln
Gehe rum, tu so, als erkunde ich. Er beobachtet, macht einladende Geste. Ignoriere erst, will den Ort checken. Pfad ins Unterholz, getrampelt, Spuren von anderen. Drehe um, komme nah an seinen Jeep. Er lässt die Scheibe runter. ‘Hallo, Neu hier? Willste reinkommen?’ Seine Stimme rau, Augen gierig. Sein Schwanz zuckt, größer jetzt. ‘Vielleicht später’, sage ich, lächle, gehe weiter. Aber innerlich kribbelt’s. Bin feucht schon.
Am Pfad zögern. Erste Mal outdoor hier. Aber die Unbekanntenheit macht mich high. Gehe rein, Schatten kühler, Pinienharzduft mischt sich mit meinem Moschus. Höre Schritte hinter mir. Er folgt. Spüre seinen Blick auf meinem Arsch, Kleid klebt. Drehe nicht um. Weiter, kleine Lichtung, Gras hoch, Sonne fleckt durch.
Plötzlich Hände an meinen Hüften. ‘Dein Arsch ist der Wahnsinn’, flüstert er ins Ohr, Körper drückt sich ran. Hart gegen meinen Po. Keuche auf. Er schiebt mein Kleid hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Kein Slip, du Schlampe.’ Ich stöhn: ‘Ja, nimm mich.’ Drehe mich, küssen wild, Zungen verschlingen sich, Speichel läuft. Schmecke Salz auf seiner Haut, Schweiß.
Die wilde Explosion der Lust im Schatten der Pinien
Er drückt mich runter, auf die Knie ins Gras. Zieht seinen dicken Schwanz raus, prall, Adern pulsierend. Gierige Eichel glänzt. ‘Blas ihn, du Hure.’ Nimm ihn in den Mund, sauge hart, Zunge um den Schaft. Er greift meine Haare, fickt meinen Mund. ‘Tiefer, ja!’ Saliva tropft auf meine Titten. Mit einer Hand reib ich meine Klit, Finger gleiten rein, nass-schlürfend.
Steht auf, ich auch. Lehnt mich an Baum, rammt zwei Finger in meine Fotze, daumst meine Klit. ‘So geil feucht.’ Ich komm fast, beiß in seine Schulter. ‘Fick mich jetzt!’ Er dreht mich, Arsch raus, Beine breit. Spuckt auf meinen Eingang, sein Schwanz drückt an. Langsam rein, dehnt mich. ‘Ahhh, eng!’ Stoß um Stoß, hart, klatschend. Sonne heizt unseren Rücken, Schweiß rinnt, mischt mit Saft. Ich reib meine Titten, kneif Warzen. ‘Härter, spritz rein!’ Er grunzt, packt Hüften, hämmert.
Komme explodierend, Fotze melkt ihn, Schreie im Wald. Er zieht raus, dreht mich, wichst auf mein Gesicht. Heiße Ströme auf Zunge, Wangen. Schluck gierig, salzig-bitter. Er keucht: ‘Du bist die Beste hier.’ Schnell anziehen, er auch. ‘Nochmal?’ ‘Nächstes Mal.’ Zwinkert, weg.
Zurück zum Auto, Beine zittern, Fotze pocht. Fahre zur Bucht, Sonne untergeht rot. Anonym, unvergessen. Diese Freiheit, der Kick des Fremden – will mehr. Mallorca, du Zauberin.