Ich war in Sizilien, allein auf Urlaub. Die Sonne hatte meinen Körper gebräunt, Salz klebte noch auf meiner Haut. Abends, nach einem Tag am Strand, stieg ich die Treppe zu den Terrassen runter. Der Duft von Olivenbäumen mischte sich mit dem Meer. Unten flackerte Kerzenlicht, warm und einladend. Die anderen Gäste waren weg, nur das Rauschen der Wellen.
Dort stand er. Sergio, der Gärtner des Hotels. Groß, muskulös, mit dunklem Haar. Er lehnte am Pfeiler, nackt. Sein Schwanz hing schwer zwischen den Beinen, halb hart schon. Unsere Blicke trafen sich. ‘Buonasera, bella’, murmelte er. Ich lächelte, spürte die Hitze in mir aufsteigen. Weg von zu Hause, frei. Kein Name, kein Morgen. Ich trug nur ein leichtes Kleid, darunter nichts. Die Luft war schwer, feucht.
Die zufällige Begegnung in den Terrassen
Er kam näher, strich über meinen Arm. Seine Hand rau, von der Arbeit. ‘Du siehst aus, als brauchst du Abkühlung’, flüsterte ich. Er lachte leise, zog mich zu sich. Seine Lippen auf meinem Hals, salzig. Ich griff nach seinem Schwanz, er wurde steinhart in meiner Hand. Dick, pochend. Die Kerzen warfen Schatten auf seine Brust. Mein Herz raste. Die Unbekanntheit machte mich wahnsinnig geil.
Wir sanken auf die Steinbank. Seine Finger schoben mein Kleid hoch, fanden meine nasse Fotze. ‘Madonna, so feucht’, stöhnte er. Ich spreizte die Beine, ließ ihn reinschauen. Der Wind streichelte meine Schamlippen. Er kniete sich hin, leckte mich gierig. Seine Zunge hart am Kitzler, saugte. Ich keuchte, zog an seinen Haaren. Der Geschmack von Salz und Schweiß auf meiner Haut.
Ich wollte mehr. Drückte ihn zurück, nahm seinen Schwanz in den Mund. Tief, bis in die Kehle. Er schmeckte nach Mann, nach Erde. ‘Saug fester, puta’, knurrte er. Ich würgte leicht, Speichel tropfte. Seine Eier schwer in meiner Hand, ich knetete sie. Er fickte meinen Mund, hart. Die Kerzen flackerten, Meer dröhnte.
Der explosive Höhepunkt und der Abschied
Plötzlich drehte er mich um. Auf allen Vieren, Arsch hoch. ‘Ich nehm deinen Arsch, ja?’ Ich nickte, zitternd. Er spuckte auf mein Loch, drückte den Kopf rein. Langsam, dann stoßend. Brennend, voll. ‘Fick mich, Sergio!’ Er rammte rein, tief. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch. Ich rieb meinen Kitzler, kam explosionsartig. Er grunzte, pumpte weiter.
Seine Hand griff vor, Finger in meine Fotze. Doppelt gefüllt, ich schrie. Die Reibung wahnsinnig. Schweiß rann runter, mischte sich mit meinem Saft. Er wurde schneller, zog an meinen Haaren. ‘Ich spritz gleich!’ Ich drängte zurück. Er zog raus, drückte in meine Fotze, explodierte. Heißes Sperma füllte mich, quoll raus. Ich kam wieder, bebend.
Wir lagen da, keuchend. Sein Sperma lief meine Schenkel runter, klebrig. Er küsste meinen Rücken. ‘Dein Flug morgen früh?’ Ich nickte. Kein Wort mehr. Ich zog mein Kleid runter, stieg hoch. Er blieb liegen, Schwanz glänzend.
Im Flugzeug jetzt, der Motor dröhnt. Die Klimaanlage kühlt meinen Körper, aber drin brennt noch die Erinnerung. Anonym, einmalig. Seine raue Hand, der Geschmack seines Schwanzes, das Brennen in meinem Arsch. Freiheit pur. Ich lächle, berühre mich heimlich. Nächstes Mal wieder so was. Die Unbekannten sind die Besten.