Ich öffne ein Auge. Die Sonne brennt durch die Jalousien. Andalusien, mein Solo-Urlaub am Meer. Frei, weit weg von zu Hause. Keine Regeln, nur der Kick des Unbekannten. Gestern am Strand, Salz auf der Haut, Wellenrauschen. Abends im Hotel, der Aufzug quietscht. Da steht er. Javier, dunkle Augen, spanischer Charme. Sein Shirt klebt feucht, Muskeln zeichnen sich ab. Wir lächeln. ‘Heiß heute, oder?’, murmele ich. Er nickt, atmet schwer. Seine Hand streift meine. Funke. Der Aufzug hält. Sein Stockwerk. ‘Komm mit?’, fragt er leise. Herz rast. Ich nicke. Freiheit pur.
Im Zimmer explodiert die Hitze. Klimaanlage hustet lauwarm. Er schließt die Tür. Schweißperlen rollen über seine Brust. Ich ziehe mein Kleid aus, langsam. Striptease für Fremde. Seine Augen fressen mich. ‘Du bist wunderschön’, haucht er. Ich lache. ‘Und du? Zeig mal.’ Er zieht sich aus. Sein Schwanz halb hart, dick, einladend. Wir küssen uns. Seine Zunge wild, nach Bier und Meer. Hände überall. Ich greife seinen Schwanz, hart wie Stahl. Er stöhnt. ‘Anna?’, fragt er. ‘Ja, und du?’ ‘Javier.’ Keine Zeit für mehr.
Die zufällige Begegnung im stickigen Hotel
Er drückt mich aufs Bett. Laken schon feucht von der Hitze. Sein Mund an meinen Titten, saugt hart. Nippel steif, pochen. Ich spreize die Beine. ‘Leck mich’, flüstere ich. Er taucht ein. Zunge in meiner Fotze, nass, salzig vom Schweiß. Ich winde mich. ‘Mehr!’ Finger dazwischen, zwei, drei. Er pumpt. Ich komme fast. ‘Fick mich jetzt!’ Er kniet sich hin. Schwanzkopf an meinem Eingang. Rein. Tief. Hart. Stoß um Stoß. Bett quietscht, Schweiß fliegt. Seine Eier klatschen gegen meinen Arsch. ‘Du bist so eng!’, grunzt er. Ich kratze seinen Rücken. ‘Härter, Javier!’ Die Hitze macht uns wahnsinnig. Duft von seinem Savon, muskelig, vermischt mit Fotzensaft. Ich drehe mich. Doggy. Sein Schwanz rammt von hinten. Hand in meinen Haaren. ‘Komm in mir!’ Er brüllt, explodiert. Sperma füllt mich, heiß, klebrig. Ich melke ihn leer. Wir kollabieren, atemlos.
Später duschen wir. Wasser lauwarm, Seife schäumt. Seine Hände waschen mich. Zärtlich jetzt. ‘Das war… unglaublich’, sagt er. Ich grinse. ‘One-Time-Ding.’ Keine Namen austauschen, keine Promises. Anonym. Perfekt. Ich packe. Zug um 14 Uhr. Er bringt mich runter. Letzter Kuss im Aufzug. Tür öffnet sich. Ich gehe. Sonne blendet. Am Bahnhof, Meerwind. Erinnere mich an seinen Geschmack, den Druck seines Schwanzes. Diese Blase, intensiv, vergänglich. Freiheit. Nächstes Abenteuer wartet. Kein Bedauern, nur Gier nach mehr.