Ich war gerade aus dem Flieger gestiegen, Mallorca, heißer Sommerurlaub. Allein unterwegs, das macht mich frei. Der Duft von Salz und Sonnencreme hing in der Luft, meine Haut klebte schon vom Schweiß. Im Hotel? Pure Erleichterung. Die Klimaanlage pustete eisig über meinen Körper, Gänsehaut pur. Ich warf die Tasche aufs Bett, zog mich aus. Nackt vorm Spiegel, Brustwarzen hart von der Kälte. Mmm, endlich weg von zu Hause.

Abendbar, ich in einem engen schwarzen Minikleid, kein BH, die Nippel zeichneten sich ab. Sonne untergegangen, Meer rauschte leise durchs offene Fenster. Da saß sie. Schlank, dunkle Locken bis zu den Schultern, roter Lederrock, der kaum den Arsch bedeckte. Französin? Akzent verräterisch. Unsere Blicke kreuzten sich. Sie lächelte scheu, ich zwinkerte. ‘Ein Drink?’, fragte ich direkt. Sie nickte, rückte näher. ‘Erste Mal hier?’ Ihre Hand streifte meinen Arm, elektrisch.

Ankunft am Meer und die magische Begegnung

Wir redeten. Sie hieß Léa, aus Paris, spontan Urlaub gemacht. Allein, wie ich. Die Spannung knisterte. Ihre Finger spielten mit dem Glasrand, ich starrte auf ihre Lippen. ‘Die Hitze hier… macht einen verrückt’, murmelte sie. Ich lachte leise. ‘Oder geil.’ Sie errötete, aber ihre Augen glühten. Draußen Wellenrauschen, drinnen Cubapunsch süß-sauer auf der Zunge. Meine Hand auf ihrem Knie, sie spreizte leicht die Beine. Kein Wort mehr nötig. ‘Komm mit’, flüsterte ich. Sie zögerte… folgte.

In meinem Zimmer, Tür zugeknallt. Klimaanlage summte kalt, kontrastierte zur Hitze unserer Körper. Ich drückte sie ans Bett, riss ihren Rock hoch. Kein Slip. Ihre Fotze glänzte schon feucht, rasierte Lippen geschwollen. ‘Du bist nass’, knurrte ich. Sie keuchte: ‘Ja… berühr mich.’ Ich leckte ihren Hals, salzig vom Schweiß. Finger in ihre nasse Spalte, rein und raus, hart. Sie stöhnte laut, ‘Fick mich, bitte!’ Ich kniete mich hin, Zunge über ihren Kitzler. Saftig, moschusartig. Sie bäumte sich auf, ‘Oh Gott, tiefer!’

Explosive Nacht der Lust und Abschied

Ich zog mein Kleid aus, nackt, meine Titten schwer und hart. Sie griff zu, saugte an meinen Nippeln, biss leicht. Schmerz-Lust-Mix. ‘Leck mich jetzt’, befahl ich. Sie gehorchte, Zunge in meiner Fotze, schlürfend. Ich ritt ihr Gesicht, Saft tropfte auf ihre Wangen. Dann mein Dildo aus dem Koffer, groß, schwarz. ‘Willst du das?’ Sie nickte wild. Ich schmierte Gleitgel drauf, drückte ihn in ihren Arsch. Eng, sie schrie vor Lust: ‘Mehr! Fick meinen Arsch!’ Ich stoßte zu, Finger in der Fotze dazu. Sie kam explosionsartig, Muschi pulsierend, Flüssigkeit spritzte.

Plötzlich drehte sie mich um. ‘Meine Runde.’ Ihre Finger in mir, drei auf einmal, dehnend. ‘Komm für mich.’ Ich explodierte, schrie ihren Namen. Wir fickten stundenlang, Schweiß, Sperma-ähnlicher Saft überall. Die Sonne ging auf, ihr Flug in zwei Stunden. ‘Ich muss…’, hauchte sie. Schneller letzter Kuss, Zungen wild. Sie zog sich an, warf mir einen Blick zu: ‘Anonym, oder?’ Ich nickte grinsend.

Tür zu, ich lag da, Körper bebend. Der Geschmack ihrer Fotze noch auf der Zunge, Salz und Lust vermischt. Draußen Möwengeschrei, Hitze stieg. Ich duschte heiß, wusch sie ab – aber die Erinnerung blieb. Diese Fremde, nie wiedersehen. Das macht’s perfekt. Freiheit des Urlaubs, Unbekanntes erregt. Nächstes Mal wieder. Ach, Mallorca…

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