Ich war unterwegs zu meinen Ferien am Mittelmeer. Familie schon am Strand, ich flog nach Mallorca. Aber der Flug hatte sechs Stunden Verspätung. Das Flughafenhotel war voll, die Luft stickig von Jetfuel und Erwartung. Die Klimaan summte kalt über meiner Haut, Gänsehaut prickelte.

In der Bar bestellte ich einen Gin Tonic. Er saß da, allein. Groß, olivfarbene Haut, dunkle Locken, italienischer Akzent. ‘Buonasera’, lächelte er. Unsere Blicke hielten sich. ‘Darf ich mich setzen?’, fragte ich direkt. Er nickte. ‘Gehst du auch nach Süden?’ Wir redeten. Er nach Rom, Geschäftsmann. Die Freiheit des Reisens, kein Alltag, kein Name, nur der Moment. Seine Hand streifte meinen Arm zufällig. Funke. Mein Puls raste.

Die zufällige Begegnung im Transit

‘Fern von Zuhause fühlt man sich lebendig’, sagte ich. Er lachte tief. ‘O ja, besonders mit so einer Frau.’ Flirt pur. Meine Beine kreuzten sich, Rock rutschte hoch. Seine Augen wanderten. Hitze stieg in mir auf, trotz kalter Luft. ‘Noch einen Drink bei mir oben?’, flüsterte er. Ich zögerte zwei Sekunden. ‘Warum nicht.’ Der Lift surrte, seine Hand auf meinem Rücken. Türen zu. Kuss. Hart, hungrig. Zunge fordernd.

Im Zimmer warf er mich aufs Bett. Die Laken kühl, Flugzeuge dröhnten draußen. ‘Du bist geil’, murmelte er, riss mein Top hoch. Meine Nippel hart, er saugte dran. Biss leicht. Ich stöhnte. ‘Zieh mich aus.’ Sein Hemd flog weg, muskulöser Bauch. Ich griff seinen Gürtel. Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, hart, dick, pochend. ‘Gott, der ist riesig’, keuchte ich. Salziger Schweißgeschmack auf seiner Haut, als ich leckte.

Ich kniete mich hin. Nahm ihn in den Mund. Tief, bis zum Anschlag. Er packte meine Haare. ‘Saug fester, puta.’ Speichel tropfte, ich würgte leicht, liebte es. Seine Vorhaut rutschte, Adern pulsierten. ‘Deine Fotze will ich’, knurrte er. Er warf mich hin, Beine breit. Finger in mich. ‘So nass, du Schlampe.’ Drei Finger, dehnte mich. Saft lief raus, Bett nass. Ich bog mich. ‘Fick mich jetzt!’

Explosive Lust vor dem Abflug

Er rammte rein. Hart, bis zum Schaft. ‘Ahhh!’, schrie ich. Rhythmus wild, Bett quietschte. Flugzeugstart übertönte mein Stöhnen. Schweiß perlte, salzig auf meinen Lippen. Er drehte mich, Doggy. Klatschte meinen Arsch. ‘Tiefer?’ ‘Ja, härter!’ Sein Schwanz traf meinen G-Punkt, ich kam explosionsartig. Muschi melkte ihn, Zuckungen. ‘Ich spritze gleich!’ Er zog raus, drehte mich. In meinen Mund. Heiße Ströme, bitter-salzig. Ich schluckte alles, leckte sauber.

Wir lagen da, atemlos. Seine Hand auf meiner Brust. ‘Das war unglaublich.’ Uhr zeigte 4 Uhr. Mein Flug in einer Stunde. ‘Musst gehen?’ ‘Ja.’ Schneller Kuss. ‘Ciao, bella. Vergiss mich nicht.’ Ich zog mich an, Beine wackelig. Im Lift schmeckte ich ihn noch.

Am Gate saß ich, Kaffee bitter. Der Flug startete, Sonne ging auf. Meer glitzerte bald. Diese Nacht? Anonym, intensiv. Kein Name, kein Nachhall. Nur die Erinnerung an seinen Schwanz in mir, den Geschmack, die Freiheit. Länger zuhause wäre es nie passiert. Perfekt so.

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