Ich war auf Geschäftsreise in Travemünde, diese kleine Küstenstadt an der Ostsee. Der Wind peitschte salzig über die Haut, die Sonne brannte heiß auf meiner Haut. Im Hotel, einem alten Pavillon mit Klavier im Salon, war es ruhig. Wochenende, die meisten Gäste weg. Ich hörte es – eine Fuge von Bach, zögernd, aber leidenschaftlich. Neugierig schlich ich hin. Da saß er, ein junger Kerl, vielleicht 20, schlank, konzentriert. Dunkle Locken fielen ihm ins Gesicht. Er bemerkte mich nicht gleich.

‘Hallo’, sagte ich leise, lehnte mich ans Klavier. Er erschrak, brach ab. ‘Entschuldigung… ich übe nur.’ Sein Akzent war südlich, vielleicht aus dem Süden. Student, Ingenieursohn oder so. Wir redeten. Er hieß Max, reiste allein, Familie bezahlte. Ich erzählte von meinem Job, Lehrerin aus Berlin, hier für Meetings. Die Luft knisterte. Seine Augen wanderten über meine Bluse, die Schenkel unter dem Rock. Die Klimaanlage summte kalt, meine Nippel wurden hart. ‘Spiel weiter’, flüsterte ich. Er tat es, ich lehnte näher. Mein Parfum mischte sich mit seinem Schweiß.

Die zufällige Begegnung im Hotel

Seine Finger flogen über die Tasten, ich strich ihm übers Haar. ‘Du bist gut’, hauchte ich. Er wurde rot. ‘Du bist… wunderschön.’ Die Spannung stieg. Draußen rauschte die See, salziger Geruch drang rein. Ich setzte mich neben ihn, Bein an Bein. Meine Hand auf seinem Oberschenkel. Er zögerte, atmete schneller. ‘Komm mit’, sagte ich, zog ihn hoch. Sein Zimmer war nah, dritter Stock. Tür zu, Schlüssel umgedreht. Kein Wort mehr. Ich drückte ihn ans Bett, küsste ihn hart. Seine Lippen schmeckten nach Minze und Salz.

Ich riss sein Shirt auf, Knöpfe flogen. Seine Brust war glatt, hart. ‘Fick mich’, murmelte ich, zog meinen Rock hoch. Kein Slip drunter. Meine Fotze war schon nass, glitschig vor Vorfreude. Er starrte, Augen weit. ‘Wirklich?’ ‘Ja, jetzt!’ Ich schob seine Hand dazwischen. Seine Finger glitten rein, zwei auf einmal, pumpten. ‘Oh Gott, so eng’, keuchte er. Ich lachte, zog seinen Schwanz raus. Hart, dick, pochend. Vorhaut zurück, Eichel rot und feucht. Ich lutschte dran, tief in den Hals. Er stöhnte laut, packte meinen Kopf. ‘Scheiße, das ist geil!’

Die explosive Leidenschaft und der Abschied

Ich stieg auf ihn, ritt ihn wild. Sein Schwanz füllte mich aus, rieb an den Wänden. Klatschnass, Saft tropfte auf seine Eier. Die Matratze quietschte, Bettrahmen knarrte. ‘Härter, fick mich härter!’ Er stieß hoch, brutal, tief. Meine Titten wippten, er saugte dran, biss in die Nippel. Schmerz mischte sich mit Lust. Ich kam zuerst, schrie auf, Wände bebten fast. Musste die Hand auf den Mund pressen. Er drehte mich um, von hinten. Arsch hoch, Beine breit. Rammte rein, klatschte gegen meine Backen. ‘Deine Fotze ist perfekt, so heiß und nass!’ Schweiß perlte, tropfte auf Laken. Sein Daumen fand meinen Arsch, drückte rein. Doppelte Penetration, ich explodierte wieder.

Er zog raus, spritzte auf meinen Rücken. Heiße Ströme, klebrig, salzig. Wir keuchten, verschwitzt. ‘Das war… unglaublich’, flüsterte er. Ich lächelte, leckte seinen Saft von den Fingern. Die Freiheit hier, fern von zu Hause, anonym. Keine Namen, keine Konsequenzen.

Am Morgen, mein Flug wartete. Ich küsste ihn flüchtig, zog mich an. ‘Vergiss mich nicht.’ Er grinste schief. ‘Niemals.’ Tür zu, Gang leer. Im Taxi zum Flughafen, Meerwind im Haar, sein Geschmack noch auf der Zunge. Diese Nacht, pure Ekstase mit einem Fremden. Werde sie nie wiedersehen, und genau das macht sie perfekt. Die Erinnerung kribbelt immer noch, wenn ich allein bin.

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