Ich war gerade auf Mallorca gelandet. Der Flug war turbulent, das Dröhnen der Triebwerke noch in den Ohren. Sonne brannte schon am Flughafen, salziger Wind von der See. Mein Hotelzimmer: Klimaanlage summte kühl, aber die Hitze hing in der Luft. Tagsüber Strand, Salz auf der Haut, Wellenrauschen. Abends? Club am Meer. Freiheit pur, weit weg von zu Hause. Keiner kennt mich hier.

Der Pim’s war voll, eine Stunde nachts. Bass dröhnte, Schweiß und Parfüm mischten sich. Ich tanzte mit Freundinnen, Vodka pur, brennend in der Kehle. Die Menge wogte, Lichter flackerten. Ich stolperte, zu viel getrunken. Er fing mich auf. Groß, muskulös, dunkle Augen. ‘Alles okay?’, murmelte er. Max hieß er, Holländer auf Urlaub. Sein Shirt klebte feucht, Geruch von Bier und Mann.

Der Flug, der Club und die prickelnde Spannung

Wir redeten shoutend über die Musik. Seine Hand auf meinem Arm, elektrisch. Ich lachte, lehnte mich an. Die anderen verschwanden auf der Tanzfläche. Plötzlich drehte sich alles. Ich kotzte – bam, auf sein Shirt. Gelb, warm, eklig. Er lachte nur, wischte ab. ‘Komm, ich bring dich zurück.’ Seine Stimme ruhig, stark. Im Taxi: Seine Schenkel an meinem, Hitze stieg auf.

Hotel, Fahrstuhl surrte. Zimmer: Klimaanlage kalt auf der Haut. ‘Warte, ich dusch schnell’, sagte ich. Er nickte, setzte sich aufs Bett. Wasser prasselte heiß, Seife schäumte, Salz wegspülend. Ich kam raus in nem kurzen Negligé, Satin glatt, BH weg. Nippel hart von der Kälte. Er starrte. ‘Kaffee?’, fragte ich, Minibar auf. Dampf stieg auf, bitterer Duft.

Wir saßen nah, Beine berührend. TV clips, aber ich sah ihn. Sein Atem schnell. ‘Bleib’, flüsterte ich. Er zögerte. ‘Nur tanzen.’ Ich zog ihn hoch, Handy-Musik an. Körper klebten, Schweiß mischte sich. Seine Hände auf meiner Hüfte. Ich drückte mich ran, spürte seinen harten Schwanz durch die Hose. ‘Fuck’, hauchte er.

Explosive Lust im Hotelzimmer und der Abschied

Seine Finger gruben sich in meinen Arsch, kneteten fest. Ich keuchte, wich zurück. ‘Was machst du?’ Spielerisch. Er grinste. ‘Du willst es doch.’ Ich lachte, zog ihn ran. Münder krachten zusammen, Zungen wild. Zähne stießen. Ich schob ihn aufs Bett, riss sein Shirt weg. Muskeln glänzten im Mondlicht durchs Fenster.

Ich saugte an seinen Nippeln, biss leicht. Sein Schwanz pochte. Hose runter, dick, Adern pulsierend. Ich lutschte ihn, tief in den Hals. Speichel tropfte, er stöhnte: ‘Scheiße, du Schlampe.’ Ich liebte es. Auf allen Vieren, Arsch hoch. ‘Schlag mich’, bettelte ich. Klatsch! Rot brannte die Haut. Seine Zunge leckte meine Fotze, nass, schmatzend. Clit saugte er, Finger rein, fickend.

Dann rammte er rein. Hart, tief. ‘Fick mich!’, schrie ich. Bett quietschte, Schweiß flog. Er hämmerte, Eier klatschten. Ich kam zuerst, Zuckend, squirting. Er drehte mich, Beine über Schulter, noch tiefer. ‘Nimm meinen Saft’, knurrte er. Spritzte ab, heiß in mir. Wir brüllten, zerfetzt.

Er leckte mich sauber, sanft jetzt. Wir lagen da, verschwitzt, leckend. Morgens: Sonne stieg, Wellen rauschten. Er küsste mich. ‘Musste los.’ Tür zu. Ich duschte wieder, Salz auf Haut gemischt mit ihm. Strand rief. Anonym, einmalig. Die Freiheit des Urlaubs. Ich grinse noch immer. Nie wiedersehen, perfekt.

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