Ich war allein auf Mallorca, Ferien am Meer. Die Sonne brannte tagsüber, Salz klebte auf meiner Haut vom Baden. Abends im Hotel, die Klimaanlage summte kalt, erfrischend nach der Hitze. Im Bar saßen zwei Franzosen, Pierre und Marc, lachten laut, spielten Poker. Starke Typen, sonnengebräunt, mit frechen Grinsen. Ich bestellte einen Mojito, setzte mich dazu. ‘Darf ich mitspielen?’, fragte ich, lächelte kokett. Sie nickten, schoben Karten rüber. Rhum floss, Wetten stiegen. Meine Karten? Schlecht. Oder wollte ich verlieren? Die Freiheit hier, weit weg von zu Hause, machte mich geil auf Unbekanntes.

Pierre gewann wieder. ‘Brelan d’as!’, rief er. Ich lachte, stellte meinen Full House hin. Alle johlten. Kathy? Nein, ich heiße Anna, 35, kurvig, offen für Abenteuer. ‘Du hast Glück gehabt’, sagte Marc, Augen auf meinen Dekolleté. Der Stoff meines Kleids klebte feucht, Nippel hart von der Kälte. Spannung knisterte. ‘Nächste Runde ernst’, schlug Pierre vor. Ich nickte. Alkohol wärmte meinen Bauch. Seine Hand streifte mein Knie unter dem Tisch. Zufall? Nein. Ich spreizte die Beine leicht, spürte die Erregung wachsen. Freiheit, Anonymität – hier zählte nichts als der Moment.

Die Begegnung im Hotelbar

Letzte Hand. Ich hatte nichts. Sie drängten: ‘Noch was setzen?’ Pierre grinste: ‘Eine Nacht mit dir.’ Marc lachte. Ich zögerte. Herz pochte. ‘Okay’, hauchte ich, ‘aber nur wenn ich verliere.’ Karten aufdecken. ‘Carré de roi!’ Pierre jubelte. Ich verlor. Sie klatschten ab, zogen mich hoch. ‘Komm mit’, flüsterte Marc, Hand auf meinem Arsch. Wir stolperten zum Lift, Hitze in mir loderte.

In ihrem Zimmer, Tür zu. Klimaanlage brummte, Meer rauschte fern. Pierre küsste mich hart, Zunge wild. Marc von hinten, Hände unter mein Kleid, knetete meine Titten. ‘Du bist geil’, murmelte er. Ich stöhnte, riss ihr Hemd auf. Schwänze hart, drückten gegen mich. Ich kniete mich hin, saugte Pierres dicken Schwanz, salzig, pulsierend. Marc fickte meinen Mund abwechselnd, Hände in meinen Haaren. ‘Schluck tiefer, Schlampe’, keuchte er. Ich würgte, Speichel tropfte, Fotze nass.

Die wilde Nacht der Lust

Pierre hob mich hoch, warf mich aufs Bett. Riss mein Höschen runter, leckte meine nasse Spalte. ‘So feucht’, lachte er. Marc spreizte meine Beine, rammte seinen Schwanz rein. Hart, tief, stoßend. Ich schrie: ‘Fick mich stärker!’ Pierre in meinen Mund, doppelt penetriert. Schweiß perlte, Körper klatschten. Er zog raus, drehte mich um. Doggy, Marc in Fotze, Pierre in Arsch. Eng, brennend geil. ‘Ja, spritz ab!’, bettelte ich. Sie pumpten, grunzten. Pierre kam zuerst, heiß in mir. Marc folgte, füllte mich aus. Ich kam zitternd, Säfte rannen runter.

Noch nicht fertig. Ich ritt Pierre, Titten wippend, Marc leckte meinen Kitzler. Zweiter Orgasmus, Wellen der Lust. Sie wichsten auf meine Brüste, Sperma klebrig, warm. Erschöpft kuschelten wir, schwitzend, lachend.

Morgens, Sonne stieg auf. Sie mussten weiter, Flug. ‘Tschüss, geile Deutsche’, zwinkerten sie. Ich duschte, Salzgeschmack auf Lippen, Muschi wund, wundervoll. Taxi zum Flughafen, Meer funkelte. Anonym, einmalig. Zu Hause? Nur Erinnerung, die mich feucht macht. Die Freiheit des Reisens, die Fremden – pure Ekstase.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *