Ich war gerade aus Deutschland nach Paris geflogen. Urlaub, endlich frei. Das Flugzeug brummte laut, die Klimaanlage blies kalt über meine Haut. Im Hotel roch es nach Salz und Stadtstaub, die Sonne brannte heiß. Weg von zu Hause, total offen für Neues. Ich liebe es, Fremde zu verführen, intensive Momente, die man nie wiederholt.
Mit meiner Freundin Jenny, der süßen Blackette mit Tressen, schlenderte ich hoch zum Sacré-Cœur. Dieses weiße Monster hasse ich abgrundtief. Ein fetter Scheißhaufen auf dem Hügel, ideologischer Müll, der Paris verunstaltet. Touristen quatschen drumrum, verwechseln’s mit Notre-Dame. Auf den Stufen: kurze Röcke, tiefe Dekolletés, ein Slip-Blitzen hier, ein Nippel da. Sacrilège, geil. Wir stiegen hoch, genossen den Blick auf Höschen und Titten.
Die Begegnung auf den Stufen des Sacré-Cœur
Unten in der ruhigen Seitenallee, fast leer, setzten wir uns auf eine Bank. Jenny in enger lila Miniröhre, weiße Strümpfe, Bustier. Ich in weißer Leggings, buntes Top. Sonne heiß auf der Haut, Schweiß perlt. Wir knutschen erst zart… dann wild. Zungen tanzen, Hände wandern. Plötzlich: ein Typ. Klein, Brille, humpelt leicht, Zähne scheiße, sabbert beim Reden. Henri, so nennt er sich. Starrit uns an, Schwanz schon hart in der Hose.
Jenny flüstert: ‘Der Arme… lass uns was Gutes tun. Weihnachten naht, gratis Show?’ Ich zögere. ‘Er sieht aus wie ein Loser.’ Aber die Freiheit in Paris… ‘Okay, los.’ Wir winken ihn ran. ‘Hey, Henri. Geht dich an, wenn wir uns lecken? Willst mehr sehen? Bei uns, nackt, alles.’ Er stottert: ‘Echt? Kostenlos?’ ‘Ja, wir sind exhibitionistisch. Komm mit.’ Er zögert, pisst erst schnell – schlau, der Kleine. Herz rast, Unbekanntes kribbelt. Fünf Minuten zu unserem Studio, Hände schwitzig, Luft dick vor Spannung.
Im Zimmer: Klimaanlage surrt kalt, Betten quietschen. Stuhl für ihn, drei Meter weg. ‘Bleib sitzen, wichs dich, aber nicht anfassen.’ Wir auf’m Bett. Jenny zieht Bustier aus – kleine, feste Titten, B-Körbchen, Nippel hart. Ich schieb ihr den Rock hoch, weißer Slip feucht. Mein Top runter, schwarzer BH, Brüste rausspringen, prall, saftig. Küssen, Zungen tief, Speichel schmeckt süß.
Explosive Lust im Studio – und der Abschied
Stehen auf, küssen weiter. Ich hinter ihr, knete ihre Nippel, leck Hals – salziger Schweiß. Sie fingert ihren Slip weg, schwarze Fotze glänzt rosa drin, Kitzler geschwollen. Setzt sich breitbeinig, fingert sich, Labia spreizt. Ich knie mich, leck ihren Kitzler – saftig, moschusig. ‘Mmm, ja…’ Sie stöhnt. Godemichés raus: dicker für sie, ich schieb ihn rein, sie pumpt selbst. Ich nehm meinen, Beine hoch, fick mich anal kleineren.
In Schere, Fotzen reiben, Götter reinraus. Sie leckt meinen Arsch, Zunge tief. Wir 69, saugen Kitzler, Finger in Ärschen. ‘Fick mich härter!’ Schreie. Er wichst wild, Hose offen, kleiner harter Schwanz, tropft. Keucht: ‘Ihr seid geil…’ Wir ignorieren, verlieren uns. Ich komm zuerst – Zittern, Saft spritzt, Schrei. Jenny gleich drauf, Fotze zuckt, quietscht.
Er steht auf, Schwanz in Hand, will ran. ‘Braucht ihr ‘ne echte Fick?’ Jenny: ‘Zurück!’ Klatscht ihn. ‘Dégage!’ Wir schieben ihn raus, Tür zu. Lachend, umarmen uns. Seine Wichse auf’m Boden – egal. Wir lecken uns weiter, kommen nochmal. Intensiv, wild.
Am nächsten Tag, Zug zurück. Anonym, nie wiedersehen. Diese Pause… pure Magie. Freiheit der Reise, Salz auf Haut, Götter-Vibes. Unvergesslich.