Ich war auf Geschäftsreise, unterwegs mit dem ICE nach Hamburg. Die Sonne brannte durchs Fenster, der Zug ratterte gleichmäßig. Ich saß im Speisewagen, nippte an einem Kaffee. Plötzlich setzt er sich gegenüber. Groß, 40ish, dunkle Augen, Anzug. ‘Darf ich?’, fragt er mit französischem Akzent. Pierre, IT-Berater. Ich lächle. ‘Klar, Anna.’

Wir reden. Er ist auf dem Weg zu einem Projekt, ich zu einer Konferenz. Seine Hand streift meine beim Reichen der Zucker. Ein Schauer. Der Kaffee dampft, sein Parfum mischt sich mit dem metallischen Geruch des Zugs. ‘Du siehst aus, als wärst du frei hier’, sagt er. Ich lache. ‘Fern von zu Hause, ja. Keine Regeln.’ Unsere Blicke kleben. Beine berühren sich unter dem Tisch. Mein Herz pocht. Die Vibrationen des Zugs machen mich feucht.

Zufällige Begegnung im fahrenden Zug

Stunden vergehen. Flirten wird intensiver. ‘Deine Lippen… ‘, murmelt er. Ich beiße mir drauf. ‘Willst du mehr sehen?’ Der Zug biegt, Geschirr klappert. Seine Hand auf meinem Knie. Hochwandert. Ich atme schwer. ‘Nicht hier’, flüstere ich. Aber die Spannung explodiert. ‘Komm mit’, sage ich. Richtung Toiletten. Der Flur schwankt, Türen quietschen.

Drin, eng, stickig. Klappe zu. Seine Hände reißen mein Shirt hoch. ‘Fuck, deine Titten sind perfekt’, knurrt er. Saugt an meinen Nippeln, hart, feucht. Ich greife seinen Schwanz durch die Hose. Hart wie Stahl. ‘Zieh ihn raus’, keuche ich. Er gehorcht. Dick, pochend. Ich knie, lecke die Eichel. Salzig, männlich. Sauge tief, Zunge kreist. Er stöhnt: ‘Anna, du Schlampe…’. Hände in meinen Haaren, fickt meinen Mund. Der Zug holpert, ich schlucke Speichel.

Explosiver Sex und bittersüßer Abschied

Ich stehe auf, drehe mich. Rock hoch, Slip runter. ‘Fick mich jetzt.’ Er drückt mich ans Waschbecken. Spuckt auf meine Fotze, reibt den Schwanz dazwischen. Nass, glitschig. Stoßt rein. Tief, hart. ‘Ahhh, ja!’, schreie ich leise. Er hämmert, Eier klatschen. Meine Klit pocht, Säfte laufen die Schenkel. ‘Härter, Pierre!’ Er greift meinen Arsch, fingert das Loch. Ich komme, Zuckungen, beiße die Lippe. Er zieht raus, dreht mich. ‘In deinen Mund.’ Spritzt. Dicke Ladung, ich schlucke, lecke sauber. Geschmack von Sperma, Schweiß.

Wir atmen schwer. Spiegel beschlagen. ‘Das war… unglaublich’, flüstert er. Ich grinse. ‘Einmalig.’ Ziehen uns an, küssen wild. Der Zug bremst. Hamburg naht. ‘Bleib anonym’, sage ich. Er nickt, zwinkert. Draußen, Sonne untergeht, Salzluft vom Hafen. Ich steige aus, er fährt weiter. In meinem Hotel, Dusche, spüre noch seinen Schwanz in mir. Die Freiheit prickelt. Werde nie wieder jemanden so ficken. Aber die Erinnerung… heiß, nass, vibrierend. Nächstes Mal ein anderer Fremder.

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