Ich war endlich mal allein unterwegs. Zwei Wochen Urlaub auf Kreta, weg von allem. Die Sonne brannte, das Meer glitzerte türkis. Im Hotel, am Pool, lag ich da, Bikini feucht vom Sprung ins Wasser. Salz auf der Haut, klebrig, erregend. Die Hitze machte mich träge, aber auch… geil. Kein Mann zu Hause, der nervt. Hier fühlte ich mich frei, bereit für alles.

Da kam er. Groß, gebräunt, Franzose, schätzungsweise 35. Badehose eng, sein Schwanz zeichnete sich ab. Er lächelte, setzte sich auf die Liege neben mir. ‘Salut, heiß heute, non?’ Seine Stimme tief, Akzent sexy. Ich lachte. ‘Ja, viel zu heiß.’ Wir redeten. Er hieß Pierre, aus Paris, allein hier. Business? Nein, Erholung. Seine Augen wanderten über meinen Körper. Ich spürte es, die Spannung. Mein Nippel wurde hart unter dem Stoff. Ähm… ich wollte mehr.

Die zufällige Begegnung am Pool

Abends am Hotelbar. Cocktails, kalte Klimaanlage prickelte auf meiner sonnengeheizten Haut. Er saß da, wieder er. ‘Noch einen?’ Wir flirteten. Seine Hand berührte mein Knie, zufällig? Nein. ‘Du bist wunderschön’, flüsterte er. Ich wurde nass. Der Duft seines Aftershaves mischte sich mit Salzluft. ‘Komm mit hoch?’, fragte ich direkt. Sein Grinsen: ‘Oui, sofort.’ Im Aufzug schon küssten wir uns wild. Seine Zunge hart, dominant. Mein Herz raste.

In meiner Suite, Tür zugeknallt. Er riss mir den Bikini runter. ‘Putain, deine Titten sind perfekt.’ Saugte an meinen Nippeln, biss leicht. Ich stöhnte. Seine Badehose flog weg – sein Schwanz sprang raus, dick, venig, hart wie Stein. 20 cm, prall. Ich kniete mich hin, leckte den Kopf, salzig-vorfreudig. ‘Saug ihn, Schlampe’, knurrte er. Ich nahm ihn tief rein, würgte fast, Speichel tropfte. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. ‘Ja, so, tiefer!’

Die wilde Ekstase in der Suite

Er warf mich aufs Bett. Beine breit. Seine Zunge an meiner Fotze – nass, geschwollen. ‘Du schmeckst geil, wie Honig.’ Leckt meinen Kitzler, saugt, Finger rein. Zwei, dann drei. Ich kam schon, schrie: ‘Fick mich, Pierre!’ Er grinste, rieb seinen Schwanz an meinem Eingang. Stieß zu – hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, so eng!’ Pumpte wie ein Tier, Schweiß tropfte auf mich. Klatsch-klatsch der Körper. Ich krallte mich ein, Nägel in seinem Rücken. ‘Härter, zerfick meine Fotze!’

Doggy jetzt. Er spuckte auf meinen Arsch. ‘Willst du’s anal?’ Ich nickte, geil verrückt. Finger erst, dehnte mich. Dann sein Kopf dran, langsam rein. Brennte, dann geil. ‘Dein Arsch ist himmlisch.’ Fickte mich durch, zog Haare. Ich rieb meinen Kitzler, kam wieder, spritzte. Er brüllte: ‘Ich komm!’ Zog raus, spritzte auf meinen Rücken, heiße Ladungen. Wir sackten zusammen, keuchend. Sein Sperma klebte, mischte mit Schweiß.

Am Morgen weg. Er musste fliegen, Business. Kuss, ‘War unvergesslich.’ Tür zu. Ich lag da, Fotze wund, Arsch pochte. Dusche, Meergeruch. Im Flugzeug zurück, lächelte ich. Anonym, intensiv. Nie wiedersehen, perfekt. Die Freiheit, der Kick – das war mein Geheimnis. Salz auf Lippen, sein Geschmack noch da. Ich will mehr solcher Trips.

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